Ray Dalio: Bitcoin-Transaktionen sind überwachbar und Zentralbanken werden es schwerlich übernehmen
Laut ChainCatcher und einem Bericht von CoinDesk erklärte der Milliardär und Hedgefonds-Manager Ray Dalio, dass Bitcoin keinen ausreichenden Datenschutz bietet, Transaktionen überwacht und potenziell kontrolliert werden können. Dies sei der Hauptgrund, warum Zentralbanken rund um den Globus Bitcoin nicht halten möchten. Dalio gab an, etwa 1 % seines Portfolios in Bitcoin investiert zu haben, ist jedoch der Ansicht, dass die transparente Buchführung von Bitcoin es schwierig macht, als Reservevermögen zu dienen.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Oman wird zum „Sandwich“! Trump droht mit Militärschlägen, falls Oman den USA im Konflikt mit Iran im Weg steht
Berichten zufolge hat der US-Präsident Donald Trump in einem Telefoninterview eine deutliche Warnung ausgesprochen: Sollte Oman die US-Streitkräfte während einer Blockade iranischer Schiffe in der Straße von Hormus behindern, werde die USA militärische Maßnahmen gegen Oman ergreifen.

Eli Lilly (LLY.US) startet eine neue Phase-III-Studie für das Klasse-1-Medikament in China.
Laut der Insight-Datenbank ist Brenipatide das weltweit erste GLP-1-Produkt, das eine Phase-III-Studie zur Behandlung von Depressionen gestartet hat.

Rekord! Das erste Elektrofahrzeug von Ferrari, Luce, wurde für 40 Millionen US-Dollar versteigert – der Seltenheitsaufschlag wurde erneut vom Markt bestätigt
Der erste von Ferrari (RACE.US) hergestellte Elektroauto wurde bei einer Sotheby's Auktion für 40 Millionen US-Dollar verkauft und stellte damit einen Rekordpreis für neu ausgelieferte Fahrzeuge auf.

