IR (Infrared) schwankt in 24 Stunden um 117,8%: Handelsvolumen steigt rasant, angetrieben durch Futures-Long-Momentum
Bitget Pulse2026/04/29 16:02Kurzbeschreibung der Volatilität
In den letzten 24 Stunden stieg der Preis von IR von einem Tiefststand von 0,01713 US-Dollar auf ein Hoch von 0,03731 US-Dollar und liegt aktuell bei 0,01955 US-Dollar, was einer Schwankung von 117,8 % entspricht. Der Handel war aktiv: Die Binance-Futures zeigten wiederholt Preisspitzen, die von einem sprunghaften Anstieg des Handelsvolumens begleitet wurden – zum Beispiel erreichte das Volumen bei einem Anstieg von 3,31 % 403,69K US-Dollar und bei einem Anstieg von 5,11 % 270,17K US-Dollar.
Kurzfristige Analyse der Ursachen
- Handelsvolumen und Futures-Spikes dominieren: Innerhalb von 24 Stunden wurde das Spot- und Futures-Handelsvolumen von IR deutlich ausgeweitet, was zu einem steilen Anstieg des Preises führte. Bitget-Daten zeigen eine Schwankung von über 100 %, wobei der Preis von einem Tiefststand von 0,02507 US-Dollar auf ein Hoch von 0,05037 US-Dollar stieg.
- Long-Momentum und potenzieller Short Squeeze: Das X-Community-Monitoring zeigte einen 5-Minuten-RSI von 91,1 und eine große grüne Kerze ohne Korrektur. Die Long-Positionen in den Futures blieben stabil, während die Short-Positionen 2,9-mal so groß waren wie die Long-Positionen. Selbst bei einem Preisanstieg von 15,1 % bauten Shorts weiter ihre Positionen aus, was zusätzlichen Treibstoff lieferte.
Es gibt keine offiziellen Ankündigungen oder Berichte über große Bewegungen von Walen on-chain; die Kursbewegung wird hauptsächlich durch Marktaktivitäten getrieben.
Marktmeinung und Ausblick
Die Mehrheit der X-Trader zeigt sich optimistisch und betrachtet das Geschehen als „Momentum-Breakout mit großem Volumen“. Sie empfehlen Long-Positionen beim Rücksetzer in die Nachfragezonen von 0,03256–0,03020 US-Dollar oder 0,0435–0,0443 US-Dollar zu eröffnen, mit einem Zielpreis von 0,0498 US-Dollar. Gleichzeitig wird jedoch vor dem Risiko von Käufen auf Höchstständen, dem Bullenfalleffekt und schnellen Kurskorrekturen gewarnt. Sollte das Long-Momentum anhalten und ein Ausbruch gelingen, könnte die Aufwärtsbewegung fortgesetzt werden; andernfalls ist ein erneuter Test der Unterstützung bei 0,02853 US-Dollar möglich.
Hinweis: Diese Analyse wurde von einer KI auf Basis öffentlicher Daten und On-Chain-Monitoring automatisch erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken.Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Die Karten vor dem Sturm: “AI-Aktien-Gott” vor Liquidation, SA setzt alles auf Speicherchips, Citadel fährt umfassende Absicherung, Jane Street kann trotz Milliarden-Hedge Hunderte Millionen Verluste nicht vermeiden
SA, Castle Investment und Jane Street haben kürzlich ihre 13F-Berichte zu den Beständen für das Quartal bis zum 30. Juni 2026 veröffentlicht.

Ende von 14 aufeinanderfolgenden Quartalen mit Nettoverkäufen! Berkshire Hathaway kauft im 2. Quartal massiv Aktien: Google (GOOGL.US) wird zur drittgrößten Position, Delta Air Lines (DAL.US) und Immobilienaktien erhalten große Investitionen
Berkshire Hathaway hat den 13F-Bericht über seine Bestände zum Ende des zweiten Quartals mit Stichtag 30. Juni 2026 eingereicht.

Der bekannte Investor Druckenmiller kauft zum ersten Mal seit zwei Jahren wieder chinesische Aktien, stockt massiv Amazon und AMD auf, verkauft komplett Broadcom, Intel und Micron.
Druckenmiller kaufte im zweiten Quartal 88.000 Aktien von Baidu; er erhöhte seine Amazon-Position um über 1000 % und verdoppelte zudem das Volumen seiner Call-Optionen auf Amazon. Neu aufgebaut wurden Positionen bei Alphabet sowie Call-Positionen auf Meta Platforms und Tesla. Die Beteiligungen an den drei großen Halbleiterunternehmen Broadcom, Intel und Micron wurden vollständig verkauft, stattdessen setzte er auf AMD und TSMC.
Wie hoch ist eigentlich der Ölfluss durch die Straße von Hormus? Die Angaben des US-Energieministeriums und von Marktdaten weichen um das Doppelte voneinander ab.
Der US-Energieminister erklärte, dass der tägliche Ölfluss durch die Straße von Hormuz 9 Millionen Barrel beträgt, während Daten von Drittanbieter-Schiffstracking-Instituten wie Kpler nur etwa 4 Millionen Barrel anzeigen, was nahezu eine Verdopplung der Differenz bedeutet. Der Kern der Kontroverse liegt darin, dass zahlreiche Öltanker zur Umgehung von Angriffen ihre Transponder ausschalten und so eine "Schatten-Passage" bilden, was zu einer Datenlücke führt. Sollte die Nachverfolgung genauer sein, würde das Risiko eines Ölmarktmangels deutlich höher ausfallen als erwartet.