Volatilität ist zum Standard für Staatsanleihen geworden, da schwankende Zinssätze die Renditen unvorhersehbar schwanken lassen.
Europäische Staatsanleihen erholen sich angesichts anhaltender Marktunsicherheit
Am Donnerstag gewannen europäische Staatsanleihen nach einem starken Rückgang in der vorherigen Sitzung wieder an Boden, da die Märkte von einem vorläufigen Waffenstillstand im Nahen Osten weiterhin beunruhigt sind. Anleger sehen sich mit erhöhter Volatilität konfrontiert, was Prognosen zu künftigen Zinssatzentscheidungen der Bank of England und der Europäischen Zentralbank erschwert.
Die Renditen für 10-jährige Gilts, die als Maßstab für britische Staatsanleihen dienen, stiegen am Donnerstag um mehr als 6 Basispunkte auf 4,775 %, nachdem sie am Vortag um deutliche 21 Basispunkte gefallen waren. Gleichzeitig erhöhte sich die Rendite für 2-jährige Gilts um 7 Basispunkte auf 4,245 %, nachdem sie in der vorherigen Sitzung um 25 Basispunkte gesunken war.
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