Nahezu 100 Milliarden Shiba Inu (SHIB) haben innerhalb von 24 Stunden die Welt gerettet
Shiba Inu zeigt eine der interessantesten Divergenzen der letzten Monate. Trotz eines anhaltenden Preisrückgangs und einer Bewegung nahe lokalen Tiefstständen ist die On-Chain-Performance völlig anders. Nahezu 100 Milliarden Shiba Inu Token werden gehandelt. Börsen Innerhalb von 24 Stunden ist dieser Kapitalabfluss besonders bedeutsam, vor allem in Zeiten niedriger Preise.
Börsen-Entfettung
Die Reserven der Börsen zeigen einen deutlichen Rückgang der Bestände. Kryptowährungen fließen aus den Handelsplattformen ab, statt hineinzuströmen. Dies deutet in der Regel auf einen nachlassenden kurzfristigen Verkaufsdruck hin, nicht auf eine verstärkte Verkaufswelle. In der aktuellen Zyklusphase signalisiert der anhaltende Kapitalabfluss, dass Inhaber eher zur Verwahrung als zur Liquidität tendieren – das ist typischerweise ein Zeichen für eine Bodenbildung und nicht für eine beschleunigte Abwärtsbewegung.
Dennoch bleibt die Preisentwicklung wenig vielversprechend. SHIB bleibt weiterhin unter Druck und ist unter alle wichtigen gleitenden Durchschnitte gefallen, wobei die Gesamtstruktur einen klaren Abwärtstrend aufweist. Das ist entscheidend. Eine Umkehr wurde bisher nicht bestätigt, und wer das leugnet, täuscht sich selbst.
Wird das Risiko verlagert?
Doch die Risikosituation verändert sich. Im Vergleich zu früheren Abwärtsphasen hat der Verkaufsdruck nachgelassen, und der RSI befindet sich in einer Kontraktionszone. Das bedeutet, dass für einen weiteren Rückgang das Handelsvolumen erneut zunehmen müsste. Andernfalls wird es schwierig, den Abwärtstrend aufrechtzuerhalten.
Der entscheidende Punkt: Ohne neue, aktive Kapitalallokation wird der Preis von SHIB nicht auf null fallen. Unabhängig davon, ob es sich um einen „Meme Coin“ handelt, unterstützen die aktuellen Angebotsdynamiken nicht die Theorie einer „Todesspirale“. Für einen echten Preisverfall müssten die Kapitalzuflüsse zu den Börsen erneut stark ansteigen, um den jüngsten Abfluss zu kompensieren. Bislang ist das nicht geschehen.
Wahrscheinlicher ist kurzfristig eine Phase der Stabilisierung und Seitwärtsbewegung. Die Preisvolatilität bleibt hoch, es gibt Fehlausbrüche, eine langsame Konsolidierung und Versuche, die kurzfristigen gleitenden Durchschnitte zurückzuerobern. SHIB kann Akzeptanz aufbauen Anstatt jede Erholung sofort abzuschreiben, lohnt sich ein Versuch – auch wenn die Erholung zunächst schwach beginnt, steigt die Wahrscheinlichkeit ihres Eintretens.
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