Kamino startet Sicherheitsseite mit Details zu $4B Schutzmaßnahmen auf Solana
Wichtige Erkenntnisse
- Kamino, das führende Lending-Protokoll auf Solana, hat eine spezielle Seite zur Sicherheitstransparenz veröffentlicht.
- Die Sicherheitsseite beschreibt Schutzmaßnahmen für Benutzereinlagen von über 4 Milliarden US-Dollar auf Kamino.
Kamino, das führende Lending-Protokoll auf Solana, hat heute eine Sicherheitsseite veröffentlicht, die Schutzmaßnahmen für Benutzereinlagen von über 4 Milliarden US-Dollar detailliert beschreibt. Die Seite hebt das umfassende Sicherheitskonzept des Protokolls hervor, einschließlich Partnerschaften zur formalen Verifikation und einer umfangreichen Audit-Historie.
Die Sicherheitsseite zeigt Kamino’s Zusammenarbeit mit Certora, einem Unternehmen für formale Verifikation, das drei Sicherheitsüberprüfungen für das Protokoll durchgeführt hat. Die jüngsten Prüfungen der Lending Vaults bestätigten, dass es bis September 2025 keine kritischen Schwachstellen gab.
Kamino hat kürzlich eine fortschrittliche Fuzzing-Kampagne in Partnerschaft mit Ackee Blockchain abgeschlossen, bei der Millionen von Instruktionen gegen die Smart Contracts ausgeführt wurden. Der monatelange Testprozess identifizierte keinerlei Insolvenzrisiken sowie keine technischen oder wirtschaftlichen Fehler.
Das Protokoll hat Fuzzing in seinen laufenden Code-Review-Prozess integriert und damit einen Sicherheits-Stack ergänzt, der Open Source und 18 Audits umfasst. Diese Maßnahmen haben Kamino als widerstandsfähigsten Geldmarkt auf Solana etabliert und ermöglichen Funktionen wie das Leihen gegen tokenisierte Aktien, ohne dass es zu Ausfällen durch uneinbringliche Schulden kam.
Kamino läuft auf Solana, einer leistungsstarken Blockchain-Plattform, die verschiedene DeFi-Protokolle beherbergt. Zu den jüngsten Integrationen auf der Plattform gehören Restaking Vaults und das Leihen gegen tokenisierte Aktien (Stand: September 2025).
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Die „Erleuchtung“ im Ausland: Didi hat endlich seinen „Durchbruchstag“ erlebt

Das 500-Milliarden-Finanzierungsprogramm von Nvidia für KI birgt versteckte Risiken, Trump-Berater warnen vor Überangebot an "dunklen GPUs"
Trumps Technologieberater David Sacks warnte in einem Podcast, dass das größte Risiko beim 500-Milliarden-Dollar-AI-Finanzierungsplan von Nvidia eine Überkapazität an Rechenleistung sei. Er verglich dies mit der „dunklen Glasfaser“-Krise nach der Internetblase – sollten GPUs in großem Umfang ungenutzt bleiben und die Preise zusammenbrechen, würde dies die gesamte Investitionskette der AI-Infrastruktur schwer treffen. Gleichzeitig wies er darauf hin, dass politischer Widerstand beim Bau von Rechenzentren Überkapazitäten vielleicht verhindern könnte.
Nvidia plant, 3 Milliarden US-Dollar in SB Energy von Softbank zu investieren und setzt dabei auf das OpenAI-Datenzentrum-Projekt in Ohio.
Nvidia soll Berichten zufolge Gespräche führen, um bis zu 3 Milliarden US-Dollar in SB Energy, eine Tochtergesellschaft von SoftBank, zu investieren. Dies ist Teil einer unterstützenden Maßnahme für eine Kreditfazilität in Höhe von rund 100 Milliarden US-Dollar für das OpenAI-Datenzentrumprojekt in Ohio. Die Investition soll in zwei Schritten erfolgen: Bei Vertragsunterzeichnung werden 1,5 Milliarden US-Dollar investiert, weitere 1,5 Milliarden US-Dollar fließen bei dem Börsengang von SB Energy, der bereits nächsten Monat beginnen und mindestens 5 Milliarden US-Dollar einbringen soll.
Der „Aktienauswahl-Mythos“ an der Wall Street verblasst weiter: In den vergangenen zehn Jahren haben nur 13 % den Index übertroffen.
Laut den neuesten Daten von Morningstar haben in den zehn Jahren bis Ende Juni 2026 nur 13 % der aktiv verwalteten US-amerikanischen Large-Cap-Aktienfonds nach Abzug der Gebühren ihren Benchmark-Index übertroffen; selbst im vergangenen Jahr lag dieser Anteil nur bei 27 %. Gleichzeitig wird erwartet, dass die Nettozuflüsse in passive ETF in diesem Jahr erstmals die Marke von 1 Billion US-Dollar überschreiten, und das verwaltete Vermögen passiver Fonds ist inzwischen fast doppelt so groß wie das der aktiven Fonds.
