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Laut ausländischen Medien wird die Krypto-Zahlung immer nahtloser.

Laut ausländischen Medien wird die Krypto-Zahlung immer nahtloser.

币界网币界网2026/08/03 06:09
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Laut ausländischen Medien könnte es für Nutzer künftig immer weniger notwendig sein, eigenständige Einzahlungsseiten und Cross-Chain-Websites zu nutzen, da immer mehr Krypto-Anwendungen Einzahlungs-, Auszahlungs- und Settlement-Funktionen direkt in die Benutzeroberfläche integrieren. Alex Fine, CEO von Fun, ist der Ansicht, dass der Zahlungsprozess schrittweise in den Hintergrund rückt und Nutzer lediglich das abgeschlossene Ergebnis wahrnehmen – ohne die Zwischenschritte wie Fiat-Umtausch, Stablecoin-Transfer oder Cross-Chain-Vorgänge mitzubekommen.

Fun setzt alles auf den einheitlichen Geldfluss

Fine erklärte im Interview mit CoinDesk, dass viele Krypto-Produkte aktuell Bankkartenzahlungen, Bankkanäle, Krypto-Assets, Blockchain-Netzwerke und Cross-Chain-Schritte separat abwickeln, sodass Entwickler verschiedene Systeme selbst zusammenstellen müssen, was die Nutzererfahrung fragmentiert.

Er ist überzeugt, dass die nächste Plattformgeneration den Fokus von einzelnen Zahlungskanälen auf einen einheitlichen Geldfluss verlagert. Das bedeutet, dass Nutzer nicht mehr einen Eingang suchen müssen, um Coins zu kaufen, dann cross-chain und anschließend in die Anwendung einzahlen – sondern, dass Zahlungen, Settlement und Einzahlungen direkt in der App umgesetzt werden, wobei die zugrunde liegende Technologie verborgen bleibt.

Polymarket und Aave als bestehende Beispiele

Fun bietet hauptsächlich Zahlungsinfrastruktur für Unternehmen und nicht Wallets oder Börsen für Endnutzer an. Das Unternehmen gibt an, dass seine API es Fintechs und Krypto-Apps ermöglicht, Funktionen wie Einzahlung, Auszahlung, Settlement und Zahlung direkt in ihre Produkte zu integrieren.

  • Monatliches Transaktionsvolumen von über 3 Milliarden US-Dollar
  • Bisherige Gesamtfinanzierung von über 75 Millionen US-Dollar
  • Abdeckung von Polymarket-Einzahlungen und Auszahlungen

Nach Angaben des Unternehmens unterstützt Fun derzeit alle Einzahlungs- und Auszahlungsprozesse von Polymarket und bearbeitet zudem Einzahlungen in den größten Tresor von Aave.

Eigenständige Einzahlungs- und Cross-Chain-Schnittstellen könnten an Bedeutung verlieren

Fines zentrale Einschätzung ist, dass Nutzer sich eigentlich nicht für die Umwandlung von Fiat in Krypto-Assets interessieren, sondern primär Wert darauf legen, möglichst schnell auf eine Anwendung zugreifen und Transaktionen abschließen zu können. Daher haben eigenständige Services, die nur den Zwischenschritt des Umtauschs anbieten, in Zukunft das Risiko, marginalisiert zu werden.

Er ergänzt, dass dieser Wandel bereits begonnen hat. Immer mehr Plattformen integrieren die Zahlungsfunktionen direkt ins Produkt, sodass Nutzer hinterlegte Zahlungsdaten wiederverwenden und Transaktionen mit weniger Schritten durchführen können, ohne zu externen Seiten weitergeleitet zu werden.

Seiner Ansicht nach wird sich auch das Risikomanagement-System entsprechend anpassen. Plattformen werden künftig nicht mehr auf alle Transaktionen dieselbe Prüfungslogik anwenden, sondern je nach Nutzerhistorie, Kontostand und Nutzungsverhalten differenzieren, um die Einzahlungseffizienz zu erhöhen und gleichzeitig Risiken zu kontrollieren.

Prognosemärkte und tokenisierte Aktien noch im Frühstadium

Zusätzlich zur Zahlungsinfrastruktur erwähnt Fine, dass Prognosemärkte und tokenisierte Aktien weiterhin große Wachstumspotenziale im Kryptomarkt bieten. Beide Produktarten befinden sich noch in einer frühen Entwicklungsphase und werden mit zunehmender Liquidität die Zahl der abgedeckten Ereignisse und Handelsszenarien weiter steigern.

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Als Beispiel führt er an, dass Prognosemärkte bislang erst einen kleinen Teil ihres Potenzials entfaltet haben. Mit wachsender Liquidität können solche Plattformen künftig mehr spezialisierte Event-Kontrakte bieten und ihre Eigenschaft als Hedge-Instrument stärken.

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Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.

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