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Ausländische Medien: Ross Gerber sagt, Gold sei einfacher zu benutzen als Bitcoin

Ausländische Medien: Ross Gerber sagt, Gold sei einfacher zu benutzen als Bitcoin

币界网币界网2026/08/16 20:14
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Ausländische Medien berichten, dass der Investmentberater Ross Gerber kürzlich erneut die tatsächliche Nutzung von Bitcoin infrage gestellt hat. Er sagte, die Krypto-Branche betone seit Jahren die Perspektiven globaler Zahlungen und Währungssysteme, aber in Alltagstransaktionen sei die Nutzbarkeit von Bitcoin nach wie vor begrenzt – in vielen Fällen sei selbst Gold einfacher zu verwenden.

Stablecoins als wenige realisierte Anwendungsfälle

Gerber äußerte diese Ansicht als Antwort auf eine Diskussion über Bitcoin-Anwendungen auf der Plattform X. Er fragte nach, welche wirklich eindeutig wertvollen Produkte die Krypto-Branche in den vergangenen Jahren tatsächlich geschaffen habe. In seinen Aussagen nannte er Stablecoins als wenige Beispiele, doch wenn ein Währungssystem nicht unmittelbar für alltägliche Zahlungen genutzt werden kann, sei sein tatsächlicher Nutzen eingeschränkt.

Daraus resultierend richtet er seine Kritik insbesondere auf Bitcoin. Die langjährige Erzählung rund um Bitcoin stehe weiterhin im deutlichen Widerspruch zu den tatsächlichen Erfahrungen gewöhnlicher Nutzer im echten Leben.

Mining-Unternehmen wenden sich AI-Computing-Power zu und lösen Bedenken aus

Gerber lenkte seine Aufmerksamkeit zudem auf das Bitcoin-Mining. Er erwähnte, dass einige große Mining-Unternehmen zunehmend in AI-Infrastruktur investieren und Rechenleistung an AI-Projekte verkaufen, statt sich ausschließlich auf das Krypto-Mining auszurichten.

Seiner Einschätzung nach werden GPUs im Bereich künstliche Intelligenz immer wichtiger, was bedeutet, dass ein Teil der zuvor für das Krypto-Mining genutzten Rechenressourcen jetzt in die AI-Industrie abwandert. Nach dieser Einschätzung verliert ein Teil der bisherigen branchenbezogenen Erzählung rund um Bitcoin an Bedeutung.

  • Gerber ist der Meinung, dass AI eine noch stärkere Nachfrage nach Hochleistungs-Computing-Power hat
  • Einige Mining-Unternehmen haben ihren Geschäftsfokus bereits auf AI-Infrastruktur ausgeweitet
  • Diese Entwicklung schwächt die alte Logik, dass Rechenleistung ausschließlich Bitcoin dient

Zuvor Kritik an Strategy wegen Bitcoin-Verkäufen

Dies ist nicht das erste Mal, dass Gerber öffentlich eine skeptische Haltung gegenüber Bitcoin geäußert hat. Medienberichten zufolge hatte er zuvor auch Michael Saylor und Strategy für den Verkauf von Bitcoin kritisiert, da dies das Vertrauen der Investoren schwäche.

Rückblickend verkaufte Strategy im April dieses Jahres 32 Bitcoin – zum damaligen Kurs etwa 2,5 Millionen US-Dollar. Dies war der erste Bitcoin-Verkauf des Unternehmens seit Ende 2022 und sorgte entsprechend für Aufsehen am Markt.

Gerber hatte selbst offenbart, Bitcoin zu einem Preis von etwa 400 US-Dollar gekauft zu haben und erwähnte zudem, durch frühe Investments in Tesla und NVIDIA beachtliche Gewinne erzielt zu haben. Ausländische Medien betonen, dass seine aktuelle Kernaussage nicht primär die Kursentwicklung betrifft, sondern auf eine grundlegendere Frage abzielt: Wenn Bitcoin im Alltag weiterhin unpraktisch bleibt und relevante Rechenressourcen verstärkt in die AI-Branche fließen, erhält die langfristige Investment-Story weitere Zweifel.

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Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.

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