Das Vereinigte Königreich wird die Kapitalertragsteuer auf DeFi-Lending und Einzahlungen in Liquiditätspools verschieben.
BlockBeats News, 14. Juli: Die britische Steuerbehörde hat bestätigt, dass das Einzahlen von Kryptowährungen in DeFi-Lending-Protokolle und Liquiditätspools künftig nicht mehr als steuerpflichtiges Ereignis gilt. Das bedeutet, dass Investoren erst dann Kapitalertragssteuern zahlen müssen, wenn tatsächlich eine wirtschaftliche Veräußerung eines Vermögenswerts erfolgt.
Diese Anpassung wurde in einem von der britischen Regierung veröffentlichten Policy Paper angekündigt, tritt am 6. April 2027 in Kraft und ändert das Einkommensteuergesetz von 1992. Durch diese Änderung werden rund 700.000 Einzelpersonen und Treuhänder betroffen sein, die Krypto-Lending- und Liquiditätspool-Dienste nutzen.
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