Die Hongkonger Wertpapieraufsicht diskutiert die Abschaffung der 10%-Mindestbetrag-Ausnahme für das Asset Management von virtuellen Vermögenswerten.
Laut einem Bericht von Jinse Finance teilte die Hong Kong Securities and Futures Professionals Association am 6. Juli mit, dass Vertreter der Aufsichtsbehörden, darunter der Executive Director der Intermediaries Division der Hong Kong Securities and Futures Commission Yip Chi-hang und der stellvertretende Finanzminister des Hong Kong Financial Services and the Treasury Bureau Chan Ho-lin, eine Sitzung abhielten, um mehrere konkrete Politikänderungen zu erörtern. Dazu gehören: die Abschaffung der bisherigen Mindestausnahme von 10% für virtuelle Asset-Management und die sofortige Inkraftsetzung der neuen Bestimmungen ohne Übergangsfrist. Darüber hinaus erklärte die Hong Kong Securities and Futures Commission, sie habe mit der Hong Kong Securities and Investment Institute (HKSI) kommuniziert. Künftig werden Prüfung und Kurs für virtuelle Asset-Plattform-Mitarbeiter getrennt und die Prüfungsgebühren gesenkt, sodass sie den aktuellen Gebühren für Paper 2 und Paper 3 entsprechen. Die Hong Kong Securities and Futures Professionals Association forderte außerdem eine klare Abgrenzung zwischen Technologiedienstleistungen und regulierten Aktivitäten und schlug vor, dass die Aufsichtsbehörde einen klareren Bewertungszeitplan und einen phasenweisen Referenzrahmen einführt.
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