Vier Strafverfolgungsbehörden: Es bestehen weiterhin Bedenken, dass einige Bestimmungen des Clarity Act zu regulatorischen und rechenschaftspflichtigen Lücken führen könnten.
Odaily berichtete, dass ein Fox Business Krypto-Reporter auf der Plattform X mitteilte, dass vier Strafverfolgungsorganisationen in einem Schreiben an Regierungsbeamte weiterhin Bedenken hinsichtlich bestimmter Bestimmungen des Clarity Act äußerten, darunter Artikel 604, das „Blockchain Regulatory Certainty Act“. Sie sind der Ansicht, dass diese Bestimmung zu Regulierungslücken und Defiziten bei der Rechenschaftspflicht führen und die Untersuchung und Strafverfolgung illegaler Aktivitäten behindern würde. Die genannten Organisationen sind zudem der Meinung, dass das Gesetz nicht ausreichend die in traditionellen Finanzinstituten üblichen Schutzmechanismen vorsieht und bestimmte Kryptoteilnehmer möglicherweise von einigen KYC/AML-Meldepflichten befreit. In den vergangenen Wochen haben diese Organisationen, die Regierung, der Kongress und die Kryptoindustrie in mehreren Treffen versucht, die Formulierungen des Gesetzes zu klären, wobei der Schwerpunkt auf dem BRCA lag. Der BRCA ist inzwischen zum Kernstreitpunkt bei den Verhandlungen zur Aufnahme des Clarity Act in die Beratungen des Senats geworden. GLFOP und NAPOpolice waren an den entsprechenden Diskussionen intensiv beteiligt, haben das Schreiben jedoch nicht unterzeichnet.
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