Goldman Sachs optimistisch gegenüber Murata: Starke KI-Nachfrage in Rechenzentren verbessert die MLCC-Aussichten
Am 23. Juni hob Goldman Sachs in seinem neuesten Forschungsbericht hervor, dass die Bestellungen für Mehrschicht-Keramikkondensatoren (MLCC) beim japanischen Passivbauteil-Giganten Murata Manufacturing weiterhin hoch sind, wobei die Nachfrage von KI-Servern und Rechenzentren der Haupttreiber ist. Das Unternehmen stellte fest, dass bei einer Auslastung der MLCC-Kapazitäten von 90%-95% und einer kontinuierlichen Verbesserung der High-End-Produktstruktur Muratas Gewinne in der zweiten Jahreshälfte weiter beschleunigen könnten. Goldman Sachs hält an seiner Kaufempfehlung für Murata Manufacturing fest, nimmt das Unternehmen in seine Strong-Buy-Liste auf und gibt ein 12-Monats-Kursziel von 12.600 Yen aus.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Goldman Sachs warnt: Die Wirkung von Rückkäufen durch das Finanzministerium ist „relativ kurzfristig“, das Abkühlen der Inflation ist das „beste Mittel“, um die Renditen von US-Staatsanleihen zu senken.
Goldman Sachs ist hinsichtlich der Wirkung langfristiger Anleiherückkäufe nicht optimistisch und äußert, dass die Bemühungen des Finanzministeriums ohne grundlegende Veränderungen der makroökonomischen Fundamentaldaten kaum von Dauer sein werden.

Die britische Finanzbehörde schlägt Alarm: Unerwartetes Defizit im Juli, Herbsthaushalt steht vor einer Bewährungsprobe am Markt
Das Vereinigte Königreich verzeichnete im Juli ein unerwartetes Haushaltsdefizit, was die Fragilität der öffentlichen Finanzen verdeutlicht. Dies geschieht zu einem Zeitpunkt, an dem Finanzminister John Healey dabei ist, seinen wichtigen Herbsthaushalt zu entwerfen.

UBS hebt das Kursziel für den S&P 500 bis 2027 auf 8.400 Punkte an
