Die südkoreanische Nationalpensionsservice wird zum Jahresende das Limit für die Allokation in inländische Aktien neu bewerten und plant eine direkte Beteiligung am Unternehmensrenten-Geschäft.
(2) Beim Rebalancing der inländischen Aktienbestände werde der Fonds den Einfluss auf den Markt so gering wie möglich halten. Derzeit machen die Bestände des Fonds etwa 6 % der gesamten Marktkapitalisierung der koreanischen Börse aus, wobei der Fokus auf einer Vielzahl von Large-Cap-Aktien liegt.
(3) Sollte der Fonds direkt an der fondsgebundenen betrieblichen Altersvorsorge beteiligt sein, wird erwartet, dass eine bessere Diversifikation der Vermögenswerte, ein verbessertes Risikomanagement sowie eine optimierte Asset Allocation erreicht werden kann. Zudem würden die Verwaltungsgebühren voraussichtlich nur etwa ein Drittel des aktuellen Niveaus der bestehenden Dienstleister betragen, was den tatsächlichen Ertrag der Versicherten verbessern würde.
(4) Vor der Umsetzung dieser Maßnahme müssen jedoch noch Verhandlungen zwischen Arbeitnehmervertretung, Arbeitgeberseite und Regierung abgeschlossen sowie die entsprechenden gesetzlichen Genehmigungsverfahren vorangetrieben werden.
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