Serenity kritisiert US-Banken: Falsche Prognosen verursachen Panik bei Kleinanlegern und fungieren als „umgekehrter Indikator“.
Odaily berichtete, dass Serenity auf der X-Plattform die Marktmeinungen der Bank of America kritisierte und sagte, deren Verhalten erinnere an eine „böswillige Version von Bernstein/Jim Cramer“ und könne Privatanleger in die Irre führen. Die Bank of America behauptete, der koreanische KOSPI-Index und der Korea ETF (EWY) seien in einer „extremen Blase“ und zog einen Vergleich zum Silbercrash im März, was dazu führte, dass einige Privatanleger ihre Positionen verkauften. Im Anschluss stieg der koreanische Aktienindex jedoch weiter an, verdoppelte sich nahezu und erreichte ein neues Allzeithoch.
Serenity ergänzte, dass die Bank of America kürzlich auch die Ansicht äußerte, „bis 2026 werde es drei Zinssenkungen geben“, was deutlich von den Markterwartungen bei Derivaten abweiche; derzeit hält der Markt dieses Szenario für nahezu unmöglich. Solche Prognosen könnten unter Privatanlegern Panik auslösen und stehen im Widerspruch zur früheren Politik der Trump-Regierung, Zinssenkungen zu fördern. Als große US-Bank solche „wertlosen Prognosen“ zu veröffentlichen und an Privatanleger weiterzugeben, sei ein schädliches Verhalten.
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