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Die US-Regierung hat Amerikanern untersagt, ein "Safe Passage"-Abkommen mit Iran einzugehen, und die Straße von Hormuz bleibt kurzfristig unpassierbar.

Die US-Regierung hat Amerikanern untersagt, ein "Safe Passage"-Abkommen mit Iran einzugehen, und die Straße von Hormuz bleibt kurzfristig unpassierbar.

BlockBeatsBlockBeats2026/05/30 15:03
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BlockBeats News, 30. Mai: Das US-Finanzministerium und das Office of Foreign Assets Control (OFAC) haben eine aktualisierte Erklärung veröffentlicht, die Amerikanern ausdrücklich untersagt, jegliche „Safe Passage“-Vereinbarungen mit der iranischen Regierung oder den Islamischen Revolutionsgarden einzugehen, selbst wenn keine Zahlung erfolgt. Der Iran hat kürzlich die „Persian Gulf Strait Management Authority“ gegründet, mit dem Ziel, „Transitgebühren“ von Schiffen zu erheben, die die Straße von Hormuz passieren, und Sicherheitsleistungen anzubieten. Die USA haben diese Behörde als Sanktionsziel festgelegt und davor gewarnt, dass jegliche Geschäfte mit ihr Sanktionsrisiken bergen.


Das US-Finanzministerium betonte in seiner Erklärung, dass das Einholen von „Safe Passage Guarantees“-Dienstleistungen aus dem Iran, unabhängig davon, ob eine Zahlung erfolgt oder nicht, verboten ist. Die USA halten weiterhin an einer strikten Sanktionspolitik gegenüber dem Iran fest und lehnen jegliche Art von „Pay-for-Protection“- oder ähnlichen Geschäften ab.


Laut Überwachungsdaten liegt auf dem Prognosemarkt Polymarket die Wahrscheinlichkeit für eine „Strait of Hormuz Transitzeit“ vor dem 15. Juni bei 8 % und vor Ende Juni bei 34 %.

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