Die Bank von Russland verlangt die Offenlegung von im Ausland gehaltenen Krypto-Vermögenswerten.
Am 15. April kündigte die Bank of Russia Pläne an, ihre Bürger dazu zu verpflichten, ihre Bestände an Krypto-Vermögenswerten im Ausland anzugeben, nachdem eine neue Runde von Krypto-Regulierungen in Kraft tritt. Vladimir Chistyukhin, Erster stellvertretender Vorsitzender der Bank of Russia, erklärte, dass die neuen Vorschriften die KYC-Anforderungen für Handelsplattformen verschärfen werden, um die Transparenz der Transaktionen zu erhöhen. Er betonte, dass die Regulierung es Einzelpersonen oder Institutionen nicht untersagt, Krypto-Vermögenswerte in ausländischen Wallets zu halten, jedoch müssen diese Bestände dem Bundessteuerdienst gemeldet werden. Diese Maßnahme soll voraussichtlich im Juli zusammen mit dem entsprechenden regulatorischen Rahmenwerk in Kraft treten.
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