AUD/USD: Konstruktiver Weg in Richtung 0,75 – OCBC
Die OCBC-Strategen Sim Moh Siong und Christopher Wong bleiben trotz des jüngsten Risikoabbruchs durch höhere Energiepreise konstruktiv gegenüber dem australischen Dollar (AUD). Sie heben hervor, dass die über dem Ziel liegende Inflation, die widerstandsfähige Binnenwirtschaft und eine stärker restriktive Reserve Bank of Australia (RBA) zentrale Unterstützungsfaktoren darstellen. Strukturbedingte Kapitalflüsse durch steigende Hedge-Ratios australischer Superfonds wirken ebenfalls unterstützend, wobei erwartet wird, dass AUD/USD bis Ende 2026 auf 0,75 steigt.
RBA-Haltung und Kapitalflüsse unterstützen AUD
"Die von Energieschocks ausgelöste Risikoaversion hat auf den risikosensitiven AUD gedrückt, obwohl Australien eine bedeutende Rolle als Exporteur von Erdgas spielt."
"Die über dem Ziel liegende Inflation und die robuste heimische Konjunktur in Australien haben eine restriktivere Reaktion der RBA veranlasst. Obwohl die Märkte bereits weitere Zinserhöhungen weitgehend eingepreist haben, sollte deren tatsächliche Umsetzung die Glaubwürdigkeit der Zentralbank stärken und so den AUD zusätzlich unterstützen."
"Wichtig ist, dass die restriktive Zinsbewertung Australiens angesichts der relativen Abschirmung der Wirtschaft von Energielieferungsrisiken nachhaltiger erscheint als in Europa."
"Strukturbedingte Kapitalflüsse sorgen für zusätzlichen Rückenwind. Die Hedge-Ratios australischer Superfonds steigen kontinuierlich weiter – die Daten aus dem vierten Quartal 2025 zeigten einen Anstieg um 1,4 Prozentpunkte, und Medienberichte signalisieren weitere Erhöhungen in Zukunft. Diese Flüsse sollten dem AUD einen beständigen Rückenwind verschaffen."
"Auch wenn weiterhin große Unsicherheiten bestehen, bleiben wir konstruktiv gegenüber der Währung und erwarten nun, dass AUD/USD bis Ende 2026 auf 0,75 steigt."
(Dieser Artikel wurde mit Hilfe eines künstlichen Intelligenz-Tools erstellt und von einem Redakteur überprüft.)
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