Telegram-Gründer reagiert auf FUD: Nicht auf russisches Kapital angewiesen, eingefrorene Anleihegläubiger sind keine Unternehmensaktionäre
BlockBeats News, 7. Januar: Telegram-Gründer Pavel Durov veröffentlichte auf seinem persönlichen Kanal eine Mitteilung, in der er erklärte, dass Telegram trotz einiger unbegründeter, Panik auslösender Aussagen nicht auf russisches Kapital angewiesen ist. Bei unserer jüngsten Anleiheemission im Wert von 1,7 Milliarden US-Dollar gab es keinerlei Beteiligung russischer Investoren. Die alten Anleihen aus dem Jahr 2021 wurden größtenteils zurückgezahlt und stellen kein Problem dar. Anleihegläubiger sind in jedem Fall keine Anteilseigner des Unternehmens und haben kein Mitspracherecht bei den Entscheidungen von Telegram. Ich bin der alleinige Anteilseigner des Unternehmens.
BlockBeats hatte zuvor berichtet, dass The Financial Times erklärte, dass Telegrams russische Anleihen im Wert von etwa 500 Millionen US-Dollar aufgrund westlicher Sanktionen eingefroren wurden.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Nvidia hat stillschweigend den Umfang der OpenAI-Rechenzentrumsbürgschaft von 250 Milliarden Dollar auf weniger als 120 Milliarden Dollar reduziert.
Nvidia und OpenAI stehen kurz davor, eine Vereinbarung zur Finanzierung eines Rechenzentrums in Ohio zu unterzeichnen. Allerdings wurde die finanzielle Bürgschaft von Nvidia von ursprünglich 250 Milliarden US-Dollar auf weniger als 120 Milliarden US-Dollar reduziert, was nur die erste Phase des Projekts mit etwa 5 GW Rechenleistung abdeckt. Diese Anpassung resultiert direkt aus der Sorge der Investoren über Nvidias Risikoposition – nachdem der ursprüngliche Bürgschaftsplan von 250 Milliarden US-Dollar bekannt wurde, fiel der Nvidia-Aktienkurs an nur einem Tag um 5 %. Die Vereinbarung könnte bereits am Wochenende unterzeichnet werden.

Die Ivy League setzt auf Weltraumwetten: Harvard hat einen SpaceX-Posten im Wert von 2.2 Milliarden US-Dollar offengelegt – die größte Einzelaktienposition.
Harvard University Investment Management Company hat offengelegt, dass sie SpaceX-Aktien im Wert von 2.2 Milliarden Dollar hält und damit die größte Einzelaktienposition ihres 4.3 Milliarden Dollar umfassenden US-Aktienportfolios darstellt. Dieses Investment stammt aus der frühen Beteiligung Harvards an SpaceX durch Risikokapitalfonds; nach dem Börsengang von SpaceX im Juni dieses Jahres hat sich der Wert deutlich gesteigert. Zur gleichen Zeit hat die University of California etwa 1 Milliarden Dollar in SpaceX investiert. Mehrere Universitätsstiftungsfonds haben in den letzten zehn Jahren intensiv auf private Tech-Assets gesetzt.
