Die kanadische Zentralbank veröffentlicht Stablecoin-Standards und fordert eine 1:1-Anbindung an Fiat-Währungen.
Nachrichten von TechFlow: Am 17. Dezember berichtete Cointelegraph, dass der Gouverneur der Bank of Canada, Tiff Macklem, am Dienstag auf der Handelskammer von Montreal bekannt gab, dass Kanada nur Stablecoins genehmigen wird, die im Verhältnis 1:1 an die Zentralbankwährung gekoppelt und durch hochwertige liquide Vermögenswerte gedeckt sind. Diese Vermögenswerte bestehen hauptsächlich aus Schatzwechseln und Staatsanleihen, um sicherzustellen, dass Stablecoins problemlos in Bargeld umgetauscht werden können.
Macklem erklärte: "Wir möchten, dass Stablecoins eine gute Währung sind, so wie Bargeld oder Bankeinlagen." Diese Regelung ist ein zentraler Bestandteil des Stablecoin-Regulierungsrahmens, den Kanada im Jahr 2026 einführen will. Der Rahmen wird außerdem verlangen, dass Emittenten ausreichende Reserven halten, Rücknahmepolitiken einrichten und Risikomanagementmaßnahmen umsetzen.
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