Daten: GLM fällt innerhalb von 24 Stunden um mehr als 10 %, mehrere Token erleben nach einem Anstieg einen Rückgang.
Laut ChainCatcher-Daten, die von einer bestimmten Börse stammen, kam es am Markt zu erheblichen Schwankungen. GLM verzeichnete in den letzten 24 Stunden einen Rückgang von 10,35 %, während mehrere Token einen „Anstieg mit anschließendem Rückgang“ zeigten. SUPER fiel um 5,79 % und 6,01 %, MAV um 5,12 % und ANIME um 8,6 %.
Darüber hinaus erreichte SCRT heute ein neues Tagestief mit einem Rückgang von 5,37 %; SXP erreichte ein neues Wochentief mit einem Rückgang von 47,62 %; auch SHELL und PHA erreichten heute neue Tiefststände mit Rückgängen von 6,25 % bzw. 8 %.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Vierundeinhalb Jahre optimistischster Ausblick! Das Vertrauen deutscher Exporteure erholt sich deutlich: Die Nachfrage aus der EU ist der Schlüsselantrieb, aber schwache Exporte nach China und die anhaltenden Schatten der Automobilkrise bleiben bestehen.
Das Vertrauen deutscher Exporteure ist im August auf den höchsten Stand seit viereinhalb Jahren gestiegen, was vor allem auf den Optimismus hinsichtlich der Geschäftsaussichten bei EU-Partnern zurückzuführen ist. Diese Daten liefern einen weiteren Beleg für die Erholung der größten Volkswirtschaft Europas.

Die On-Chain-Investmentstrategie-Plattform Alloco gibt bekannt, eine Investition von YZi Labs erhalten zu haben.
BMO preist Broadcom (AVGO.US) vor den Ergebnissen an: KI-spezifische Chips und Netzwerkverbindung schaffen eine Wettbewerbsmauer.
BMO Capital Markets hat begonnen, Broadcom (AVGO.US) zu bewerten und vergibt ein „Outperform“-Rating mit einem Kursziel von 455 US-Dollar.

Europäische Zentralbank Schnabel: Inflationsrisiken bestehen weiterhin, Zinssätze müssen weiter erhöht werden
Das EZB-Direktionsmitglied Schnabel erklärte, dass die anhaltenden Konflikte im Nahen Osten sowie die unerwartet starke wirtschaftliche Entwicklung im Euroraum zu einem Aufwärtsrisiko für die Inflation führen, weshalb die Zinssätze weiter steigen müssen.

