Berachain: Alle aufgrund der Sicherheitslücke gestohlenen Gelder wurden wiederhergestellt.
Berachain gab bekannt, dass alle aufgrund der BEX/Balancer v2-Sicherheitslücke verlorenen Gelder (etwa 12,8 Millionen US-Dollar) an die Berachain Foundation Deployer-Adresse zurückgegeben wurden. Die Blockchain hat den Betrieb wieder aufgenommen. Die Minting-/Tauschfunktion von HONEY wurde ebenfalls entsprechend wiederhergestellt, jedoch sind alle BEX-Funktionen eingeschränkt, einschließlich Tausch, Abhebung, Einzahlung usw. Für die gestohlenen Fonds-Pools mit einer großen Anzahl unabhängiger Einleger entwickelt das Berachain-Kernteam derzeit ein System, das die Einlagen an ihre ursprünglichen Adressen zurückgibt und entsprechend an die Nutzer verteilt. Das Team weist darauf hin, dass Einleger, die bei BEX nicht angegriffen wurden, derzeit vorübergehend keine Gelder abheben können. Dies geschieht aus Vorsicht, da die Ursachen der Balancer-Sicherheitslücke noch nicht vollständig geklärt sind.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Kann Gold auf 5000 US-Dollar zurückkehren?


Über Nacht an der US-Börse | Quartalszahlen von NVIDIA (NVDA.US) und anderen Tech-Unternehmen heben die Marktstimmung, alle drei Hauptindizes schließen im Plus, Salesforce (CRM.US) steigt um über 22%
Bis Handelsschluss stieg der Dow Jones um 105,56 Punkte bzw. 0,20 % auf 53.569,44 Punkte; der S&P 500 stieg um 55,29 Punkte bzw. 0,72 % auf 7.730,99 Punkte; der Nasdaq stieg um 411,15 Punkte bzw. 1,57 % auf 26.541,35 Punkte.

Wichtiger Fortschritt beim Anthropic-IPO: Ehemalige Aktionäre sollen „auszahlen“ dürfen, Sperrfrist könnte verlängert werden, Börsengang frühestens Ende September
Berichten zufolge erwägt Anthropic, bestehenden Aktionären im Rahmen des Börsengangs den teilweisen Verkauf ihrer Anteile zu erlauben, während gleichzeitig eine Lock-up-Periode von mehr als 180 Tagen geprüft wird, um den Liquiditätsbedarf früher Investoren und Mitarbeiter teilweise zu decken und gleichzeitig das Aktienangebot sowie Kursschwankungen nach dem Börsengang zu kontrollieren. Das Unternehmen plant, den Emissionsprospekt nach dem US-amerikanischen Labor Day am 7. September offenzulegen und Mitte September einen Investorentag abzuhalten. Prognosemärkte zeigen, dass die Wahrscheinlichkeit, dass das Unternehmen den Börsengang vor Oktober abschließt, bereits auf 86 % gestiegen ist.
