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Krypto: 80 % des Bitget-Volumens stammen jetzt von Institutionen

Krypto: 80 % des Bitget-Volumens stammen jetzt von Institutionen

CointribuneCointribune2025/11/04 22:11
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Von:Cointribune
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Institutionelle Trader haben auf Bitget, einer der größten Krypto-Börsen der Welt, gerade einen historischen Meilenstein erreicht. Mit nunmehr 80 % des gesamten Volumens in ihren Händen wirft dieser Trend Fragen auf: Ist dies ein Zeichen von Reife oder ein Risiko der Zentralisierung? Eine Analyse der Zahlen und der Auswirkungen auf den Markt.

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Kurz gefasst

  • Institutionelle Trader machen nun 80 % des Bitget-Volumens aus und markieren damit einen historischen Wandel im Kryptomarkt.
  • Diese Entwicklung wirft Fragen auf: Ist sie positiv für Stabilität und Liquidität oder birgt sie ein Risiko der Zentralisierung?
  • Bitcoin bleibt das Schlüssel-Asset in diesem Trend, mit Prognosen von 120.000 $ bis Ende 2025, angetrieben durch ETFs.

Bitget: 80 % des Volumens stammen jetzt von institutionellen Fonds 

Im September 2025 machten institutionelle Trader 80 % des gesamten Volumens von Bitget aus, verglichen mit nur 39,4 % im Januar. Ein rasanter Anstieg, insbesondere auf den Spotmärkten (72,6 %) und bei Futures (56,6 %). Das durchschnittliche monatliche Volumen der Börse erreichte 750 Milliarden Dollar, wobei 90 % dieses Volumens auf Derivateprodukte entfallen.

Dieses Wachstum lässt sich durch die Qualität der Liquidität von Bitget erklären, die nun mit Binance oder OKX vergleichbar ist. Professionelle Tools, optimierte Ausführung und Tiefe des Orderbuchs ziehen institutionelle Fonds an. Laut dem Nansen-Bericht ist Liquidität zum Herzschlag des Kryptomarktes geworden – ein entscheidendes Kriterium für professionelle Trader.

Krypto: 80 % des Bitget-Volumens stammen jetzt von Institutionen image 2 Krypto: 80 % des Bitget-Volumens stammen jetzt von Institutionen image 3 Der Marktanteil der Krypto-Börsen

Bitget ist in diesem Rennen nicht allein. Binance, OKX und Crypto.com konkurrieren darum, diese Akteure anzuziehen und verwandeln die Börsenlandschaft in einen institutionellen Spielplatz.

Institutionen erobern Krypto… Gute oder schlechte Nachrichten?

Der Einstieg institutioneller Akteure markiert einen Wendepunkt für das Krypto-Ökosystem. Wie Ryan Lee, Chief Analyst bei Bitget, erklärt:

Die jüngsten Ströme zeigen einen Einbruch der Beiträge von kleinen Wallets (weniger als 0,1 BTC), während Spot-ETFs und Self-Custody-Modelle Aufmerksamkeit erregen. Dieser strukturelle Wandel, bei dem die Beteiligung von Privatanlegern zugunsten von Off-Exchange- und langfristiger Akkumulation abnimmt, kommt Bitget direkt zugute. Als Universal Exchange (UEX) integrieren wir On-Chain-Meme-Assets, Blue Chips und Equity-Krypto-Kontrakte, um sowohl native Innovation als auch institutionelle Strategien zu bedienen.

Diese Veränderung bringt große Vorteile mit sich: 

  • Erhöhte Stabilität;
  • Verbesserte Liquidität; 
  • Legitimität für einen Markt, der einst als spekulativ galt. 

Darüber hinaus sehen Fonds wie Laser Digital oder Fenbushi Capital darin eine Chance, ihre Portfolios zu diversifizieren, indem sie die Sicherheit von Large Caps (BTC, ETH) mit dem Wachstumspotenzial aufstrebender Assets kombinieren. Dennoch bleiben Risiken bestehen. Die Konzentration der Macht in wenigen Händen könnte bei massiven Abhebungen die Volatilität erhöhen, wie der Zusammenbruch von Terra im Jahr 2022 zeigte.

Was ist die Lieblings-Krypto der institutionellen Investoren? 

Bitcoin etabliert sich eindeutig als die bevorzugte Krypto der Institutionen, und die Zahlen sprechen für sich. Tatsächlich haben Bitcoin-ETFs seit Anfang 2025 Nettozuflüsse von 21,5 Milliarden Dollar verzeichnet, mit täglichen Spitzen von über 1,2 Milliarden Dollar im Oktober. Der iShares Bitcoin Trust (IBIT) Fonds von BlackRock verwaltet beispielsweise inzwischen mehr als 86 Milliarden Dollar an Vermögenswerten, was die Begeisterung der Großinvestoren bestätigt.

Mit einem aktuellen Kurs von 103.840 Dollar könnte Bitcoin, wenn der aktuelle Trend anhält, bis Ende 2025 die Marke von 120.000 Dollar testen – angetrieben durch die Expansion der ETFs, klarere Regulierung und anhaltende institutionelle Nachfrage. Ein bärisches Szenario ist jedoch nicht ausgeschlossen, mit einem möglichen Rückgang auf 90.000 Dollar im Falle einer makroökonomischen Krise oder plötzlicher Fondsabflüsse.

Institutionen haben die Kontrolle über Bitget übernommen und damit den Kryptomarkt transformiert. Während dieser Trend Stabilität und Liquidität bringt, wirft er auch Fragen zur Dezentralisierung auf. Und Sie – glauben Sie, dass diese institutionelle Dominanz eine gute Sache für die Zukunft von Krypto ist?

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Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.

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