Cango: Im Oktober wurden insgesamt 602,6 Bitcoin geschürft, das Unternehmen plant im November einen direkten Börsengang an der New Yorker Börse.
Foresight News berichtet, dass das Krypto-Mining-Unternehmen Cango ein Update zur Bitcoin-Produktion und zum Mining-Betrieb für Oktober 2025 veröffentlicht hat. Im Oktober 2025 hat das Unternehmen insgesamt 602,6 Bitcoin gemined, mit einer durchschnittlichen Tagesproduktion von 19,44 Bitcoin, während die Produktion im September 2025 bei 616,6 Bitcoin lag, mit einer durchschnittlichen Tagesproduktion von 20,55 Bitcoin. Bis Ende Oktober belief sich der gesamte Bitcoin-Bestand von Cango auf 6.412,6 Bitcoin, was im Vergleich zu den 5.810 Bitcoin Ende September einen Anstieg darstellt. Die von Cango bereitgestellte Rechenleistung betrug 50 EH/s, die durchschnittlich betriebene Rechenleistung lag bei 46,09 EH/s und stieg damit gegenüber dem Vormonat mit 44,85 EH/s. Cango erklärte, dass das Unternehmen in Zukunft nicht plant, seine Bitcoin-Bestände zu verkaufen, und kündigte im Oktober die Beendigung des ADR-Programms an. Es ist geplant, im November direkt an der New York Stock Exchange gelistet zu werden, um das Engagement als US-zentrierte Organisation weiter zu festigen.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Salesforce steigt um 23% und löst eine SaaS-Rallye aus, die Wall Street setzt erneut auf traditionelle Software.
Salesforce meldete Quartalsergebnisse, die besser als erwartet ausfielen. Die Aktie stieg an einem Tag um 23 %, was eine kollektive Erholung der SaaS-Branche auslöste. Auch Software- und Cybersicherheitsaktien wie ServiceNow, CrowdStrike und Okta legten deutlich zu. Analysten sind der Ansicht, dass die bisherigen Bedenken des Marktes hinsichtlich einer möglichen Disruption traditioneller Software durch AI übertrieben waren und die Widerstandsfähigkeit der Branche die Erwartungen übertrifft.
CEO von Hynix: Speicherknappheit wird voraussichtlich bis Ende 2030 andauern, danach besteht keine Sorge bezüglich der Nachfrage.
Der CEO von SK Hynix, Kwak Noh-Jung, hat die bisher entschiedenste bullische Einschätzung für die Halbleiterindustrie abgegeben: Der Mangel an Speicherchips wird bis Ende 2030 anhalten, und selbst wenn es dann zu einem Abschwung kommt, wird der Einfluss deutlich geringer ausfallen als in der Vergangenheit. Diese Prognose begründet er mit einem strukturellen Wandel, der durch KI angetrieben wird: Die Nachfrage verlagert sich immer schneller von standardisierten hin zu maßgeschneiderten Produkten, wodurch die zyklischen Muster von Angebot und Nachfrage grundlegend verändert werden könnten.
Der Goldpreis an der New Yorker Börse ist am 27. gestiegen.

