Sicherheitsunternehmen: Die plattformübergreifende Schadsoftware „ModStealer“ kann Antivirensoftware umgehen und zielt auf Browser-Wallets ab.
Jinse Finance berichtet, dass das Sicherheitsunternehmen Mosyle bekannt gegeben hat, dass Forscher eine neue Art von Malware entdeckt haben, die in der Lage ist, Antivirensoftware zu umgehen und Daten aus Kryptowallets auf Windows-, Linux- und macOS-Systemen zu stehlen. Diese als ModStealer bezeichnete Malware war zum Zeitpunkt der Offenlegung bereits fast einen Monat lang unentdeckt unter den gängigen Antiviren-Engines aktiv. Sie verbreitet sich durch gefälschte Stellenanzeigen, die gezielt an Entwickler gerichtet sind. Mosyle erklärte, dass die Verbreitung über gefälschte Stellenanzeigen beabsichtigt sei, da die Zielgruppe Entwickler sind, die möglicherweise bereits eine Node.js-Umgebung nutzen.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Nvidia hat stillschweigend den Umfang der OpenAI-Rechenzentrumsbürgschaft von 250 Milliarden Dollar auf weniger als 120 Milliarden Dollar reduziert.
Nvidia und OpenAI stehen kurz davor, eine Vereinbarung zur Finanzierung eines Rechenzentrums in Ohio zu unterzeichnen. Allerdings wurde die finanzielle Bürgschaft von Nvidia von ursprünglich 250 Milliarden US-Dollar auf weniger als 120 Milliarden US-Dollar reduziert, was nur die erste Phase des Projekts mit etwa 5 GW Rechenleistung abdeckt. Diese Anpassung resultiert direkt aus der Sorge der Investoren über Nvidias Risikoposition – nachdem der ursprüngliche Bürgschaftsplan von 250 Milliarden US-Dollar bekannt wurde, fiel der Nvidia-Aktienkurs an nur einem Tag um 5 %. Die Vereinbarung könnte bereits am Wochenende unterzeichnet werden.

Die Ivy League setzt auf Weltraumwetten: Harvard hat einen SpaceX-Posten im Wert von 2.2 Milliarden US-Dollar offengelegt – die größte Einzelaktienposition.
Harvard University Investment Management Company hat offengelegt, dass sie SpaceX-Aktien im Wert von 2.2 Milliarden Dollar hält und damit die größte Einzelaktienposition ihres 4.3 Milliarden Dollar umfassenden US-Aktienportfolios darstellt. Dieses Investment stammt aus der frühen Beteiligung Harvards an SpaceX durch Risikokapitalfonds; nach dem Börsengang von SpaceX im Juni dieses Jahres hat sich der Wert deutlich gesteigert. Zur gleichen Zeit hat die University of California etwa 1 Milliarden Dollar in SpaceX investiert. Mehrere Universitätsstiftungsfonds haben in den letzten zehn Jahren intensiv auf private Tech-Assets gesetzt.
