BofA-Stratege: Sollte das Zentralbank-Symposium in Jackson Hole eine lockere Geldpolitik signalisieren, könnten US-Aktien nachgeben
Laut ChainCatcher unter Berufung auf Bloomberg hat das von Michael Hartnett, Chef-Investmentstratege der Bank of America, geleitete Team darauf hingewiesen, dass der US-Aktienmarkt nach der Rekordrallye dieser Woche eine Korrektur erleben könnte, falls die US-Notenbank auf dem globalen Zentralbankensymposium in Jackson Hole ein taubenhaftes Signal sendet. Der Bericht zeigt, dass Anleger angesichts der Erwartung, die Fed könnte die Zinsen senken, um auf einen schwächeren Arbeitsmarkt zu reagieren und die US-Schuldenlast zu verringern, verstärkt in Risikoanlagen wie Aktien, Kryptowährungen und Unternehmensanleihen investieren.
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