Bericht: Simbabwe setzt Export von Antimon und Wolfram aus, um lokale Verarbeitung zu fördern
Berichten zufolge hat Simbabwe ab sofort den Export von Antimon und Wolfram verboten. Diese Maßnahme ist Teil der Bestrebungen der Regierung, Bergbauunternehmen dazu zu bewegen, mehr Raffinations- und Verarbeitungsprozesse im eigenen Land durchzuführen. Laut einem Schreiben des Bergbauministeriums, das von Thomas Wushe, dem Sekretär des Ministeriums, an die staatliche Zimbabwe Mining Development Corporation gerichtet wurde, wird auch der Versand von Erzen und Konzentraten ausgesetzt. Das auf den 21. Juli datierte Schreiben wurde vom Bergbauministerium bestätigt.
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