Doppeltes Top plus hawkishe Kommentare – zuerst Short, dann Long, der Rhythmus ist wichtiger als die Richtung.
Das doppelte Top, kombiniert mit den hawkishen Äußerungen von Walsh, lässt die Marktstimmung schlagartig umschlagen.
Der Druck oben trifft auf Zinserwartungen, Bitcoin und Gold tauchen gemeinsam ab – ein solcher Verlauf überrascht nicht.
Daher ist die Strategie von Jin aktuell sehr simpel:
Zuerst konform Short gehen, Rücksetzer bis zur Unterstützung abwarten und dann Aufwärtsbewegung erwägen.
Aus kurzfristiger Sicht ist in der 4H-Chart bereits eine Top-Grapevine-Line zu sehen, die 1-Stunden-Kerze schließt synchron im Minus, das Short-Muster ist deutlich.
Wirklich interessant sind die Chancen nach dem Rücksetzer.
Wenn Bitcoin auf 75.000–76.000 kommt, wird Jin erwägen, schrittweise Long aufzubauen;
Für Ethereum liegt der Fokus auf dem Bereich 2.300–2.350.
Es gibt auch eine noch stabilere Option:
Den Boden nicht erraten – erst nach dem Bruch des vorherigen Hochs Long gehen.
Man verzichtet scheinbar auf einen Gewinnabschnitt, bekommt dafür aber Sicherheit.
Rückblickend auf 2026 – Bitcoin hat bereits ein Jahr lang stagniert. Nach langer Kompression entfaltet sich die Energie beim tatsächlichen Ausbruch meist gewaltig.
Deshalb ist Jin dieses Mal nicht pessimistisch.
Rücksetzer bis zur Unterstützung kaufen, Bruch des Hochs nach oben verfolgen.
Das eine für den Preis, das andere für die Sicherheit.
Und der aktuelle Rhythmus lässt sich so zusammenfassen:
Zuerst Short, Unterstützung abwarten; wenn das Niveau erreicht ist, dann Long.
Der Markt entwickelt sich nie an einem Tag; wirklich profitabel ist nicht jede Phase mitzunehmen, sondern zur richtigen Zeit Short und zur richtigen Zeit Long zu sein.
Die Richtung kann langsam sein, aber der Rhythmus darf nie chaotisch werden.


