Trotz eines Großauftrags im Wert von 950 Milliarden US-Dollar bleibt der südkoreanische Aktienmarkt im Bärenmarkt; SK Hynix eröffnet stark, fällt jedoch vorübergehend um 0,8%.
Laut BlockBeats gab das Präsidialamt in Südkorea, das Blaue Haus, am 25. Juli bekannt, dass südkoreanische Unternehmen im Rahmen des KI-Gipfels in San Francisco Halbleiterkooperationen mit globalen Technologiegiganten im Gesamtwert von 950 Milliarden US-Dollar eingegangen sind.
Konkret unterzeichneten Samsung Electronics und Broadcom eine Absichtserklärung, um in den nächsten fünf Jahren bei der Lieferung von High-End-Speicherchips im Wert von 200 Milliarden US-Dollar sowie bei der Fertigung von AI-Chip-Wafern zusammenzuarbeiten. Die SK Group wird mit globalen Technologiekonzernen wie Nvidia langfristige Lieferverträge für High-End-Speicherchips im Gesamtwert von 750 Milliarden US-Dollar über fünf Jahre abschließen.
Allerdings können diese Großaufträge derzeit den südkoreanischen Aktienmarkt nicht retten. Laut Bitget-Marktdaten eröffnete SK Hynix heute Morgen höher, fiel jedoch kontinuierlich und liegt aktuell mehr als 0,8 % im Minus. Infolge dessen verzeichnete der südkoreanische KOSPI-Index ein Minus von 0,93 %.
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