Die britische Steuer- und Zollbehörde hat in den letzten drei Jahren über 8 Millionen Pfund an Steuern aus Krypto-Investitionen zurückgefordert.
Laut Foresight News und einem Bericht der Financial Times hat das britische Finanzamt HM Revenue & Customs nach drei Jahren der Bekämpfung von Steuerhinterziehung im Zusammenhang mit Kryptowährungen durch Einigungen mit Hunderten von Krypto-Investoren über 8 Millionen Pfund an Steuern zurückerhalten. Aus Daten, die durch eine Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz erhalten wurden, geht hervor, dass in den letzten zwei Jahren 502 Krypto-Investoren Offenlegungs- und Vergleichsabkommen über nicht gezahlte Steuern mit der britischen Steuerbehörde geschlossen haben.
Im Steuerjahr 2024/25 haben sich insgesamt 280 Personen mit dem HM Revenue & Customs (HMRC) geeinigt und eine Gesamtsumme von 3,5 Millionen Pfund gezahlt. Im Steuerjahr 2025/26 sank die Zahl der Einigungen auf 222 Personen, aber der Gesamtbetrag stieg auf etwa 4,8 Millionen Pfund.
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