Anthropic verlangt nach dem geplanten Börsengang von allen Mitarbeitern den Aktienverkauf über vorab festgelegte Handelspläne.
Laut Odaily erwägt der KI-Gigant Anthropic nach seinem Börsengang eine eher ungewöhnliche Maßnahme: Gewöhnliche Mitarbeiter sollen dazu verpflichtet werden, ihre gehaltenen Aktien über vorab festgelegte Handelspläne zu verkaufen, um Verstöße gegen Insiderhandelsvorschriften zu vermeiden. Berichten zufolge soll hierzu der 10b5-1-Handelsplan eingesetzt werden, bei dem Verkaufszeitpunkt und -menge der Aktien im Voraus festgelegt und nach Plan ausgeführt werden. Üblicherweise kommen solche Pläne hauptsächlich für Führungskräfte, Direktoren sowie einige Mitarbeiter aus den Bereichen Finanzen und Recht zur Anwendung – sollte Anthropic dies tatsächlich umsetzen, würde die Maßnahme auch auf reguläre Mitarbeiter ausgeweitet und wäre damit ungewöhnlich. (theinformation)
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