Der CEO von Noetra bezeichnet das Unternehmen als „letzte Chance für japanische KI“, erhält 380 Milliarden Yen an staatlicher Förderung und Unterstützung von 44 Unternehmen.
Laut ChainCatcher unterstützt die japanische Regierung das Unternehmen Noetra, das Grundmodelle für physische KI und Robotik entwickelt. CEO Hironobu Tamba erklärte in einem Interview, dass Noetra Japans „letzte Chance“ sei, die einheimische Versorgung mit Schlüsseltechnologien zu stärken. Im ersten Jahr erhielt Noetra über 380 Milliarden Yen (rund 2,33 Milliarden US-Dollar) an staatlichen Mitteln und wird von SoftBank,Honda,Sony und weiteren 44 Unternehmen unterstützt. Das Unternehmen plant die Anschaffung von 27.500 Nvidia Rubin Chips und startet den Aufbau der KI-Infrastruktur im April 2027, der Betriebsbeginn ist für Juni 2028 vorgesehen.
Tamba erklärte, Noetra werde japanischen Unternehmen zuverlässige und sichere Grundmodelle bieten, wodurch sie ihre Daten selbst verwalten können. Die japanische Regierung plant bis 2040 den Einsatz von 10 Millionen KI-Robotern in den Bereichen Industrie, Schiffbau und Pflege. Zudem werden Projekte wie der Chiphersteller Rapidus gefördert, um in der KI-Konkurrenz mit China und den USA die Selbstversorgung und das technische Niveau zu steigern.
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