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【🔥Bitget US-Aktien Wochenrückblick】 Inflation lässt nach + Banken & ASML & TSMC mit drei Knallern in Folge! Händler atmen zunächst auf, werden dann jedoch von Capex überrascht

【🔥Bitget US-Aktien Wochenrückblick】 Inflation lässt nach + Banken & ASML & TSMC mit drei Knallern in Folge! Händler atmen zunächst auf, werden dann jedoch von Capex überrascht

2026/07/17 09:56
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Die US-Aktienmärkte erlebten diese Woche eine klassische V-förmige Erholung. Am Montag sorgten erneute Konflikte zwischen den USA und Iran, sowie der dramatische Kurssturz von SK Hynix für einen kurzfristigen Rückgang des Nasdaq von bis zu 1,6%. Anschließend lagen die Werte für CPI und PPI deutlich unter den Erwartungen, Großbanken übertrafen allesamt und ASML erhöhte seine Jahresprognose deutlich, während TSMC sowohl bei der Bruttomarge als auch beim Nettogewinn Rekorde erzielte – die Stimmung erholte sich rasch.
Am Donnerstag veröffentlichte TSMC seine überraschend guten Geschäftszahlen und erhöhte gleichzeitig seine Investitionsausgaben massiv auf 60–64 Milliarden US-Dollar. Die Chipaktien korrigierten daraufhin geschlossen, und der Markt ringt weiterhin mit der Frage: „Gibt AI zu viel Geld aus?“. Mit Stand Donnerstag verzeichnete der S&P500 ein Wochenplus von etwa 1,2%, der Nasdaq etwa 1,5% und der Dow schloss leicht im Plus. Die Hardware-Logik rund um AI wurde bestätigt, aber die Sensitivität gegenüber Capex ist bei hohen Bewertungen merklich gestiegen.
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1. Makro & Rückblick auf schwarze Schwäne/geopolitische Ereignisse/Liquidität diese Woche
Diese Woche wurden die Portfolios maßgeblich von drei Faktoren beeinflusst:
  1. Unerwartet starke Entspannung bei der Inflation: Der Verbraucherpreisindex (CPI) sank im Juni um 0,4% gegenüber dem Vormonat (erwartet: -0,2%, stärkster Rückgang seit April 2020), auf Jahresbasis 3,5% (erwartet: 3,8%). Kern-CPI blieb auf Monatsbasis konstant, auf Jahresbasis nur 2,6%. Der Produzentenpreisindex (PPI) sank um 0,3% zum Vormonat, auf Jahresbasis 5,5% (weit unter der Erwartung von 6,2%). Hauptgrund war der starke Rückgang der Energiepreise, was die Zinserwartung für Juli direkt zunichte machte und die Rendite der 10-jährigen US-Staatsanleihen auf etwa 4,55% zurückführte; Risikoassets konnten durchatmen.
  2. Wiederaufflammen des Konflikts zwischen USA und Iran (größter schwarzer Schwan): Trump hatte zuvor das Ende des Waffenstillstands verkündet, das US-Militär setzte Angriffe fort, das Risiko am Hormus nahm wieder zu. Brent Rohöl sprang am Montag über 83 US-Dollar, die Aktienindizes brachen ein. Mit dem Eintreffen von Vermittlungsnachrichten sanken die Ölpreise teilweise wieder auf 79–80 US-Dollar und der Markt verdaut die Lage schrittweise.
  3. Liquidität und Kapitalflüsse wechseln rasant: Nach Veröffentlichung der geringeren Inflationsdaten flossen die Gelder von defensiven Sektoren zurück zu Wachstumsaktien und Halbleitern. Doch am Donnerstag, nachdem TSMC seine Investitionsausgaben stark erhöhte, kam es zu Gewinnmitnahmen bei Chip-Aktien, wodurch sich die Volatilität bei hochgehebelten Positionen verstärkte.
 
Zusammenfassung: Am Montag fiel der S&P500 um 0,8% auf 7515, der Nasdaq um 1,6%. Am Mittwoch erholte sich der S&P500 auf 7572, der Nasdaq auf 26269. Am Donnerstag gab der Index aufgrund der Chip-Korrektur einen Teil der Gewinne ab, beendete die Woche aber immer noch positiv.
 
2. Entwicklungen bei den Quartalszahlen diese Woche (Banken + ASML + TSMC komplett)
Die Berichtssaison startete diese Woche richtig durch, und drei große Sektoren sendeten klare Signale:
  1. Perfekter Start für Bankaktien (14.–15. Juli): JPM erzielte einen Rekordnettogewinn von 21,1 Milliarden US-Dollar (EPS: 7,70 US-Dollar, bereinigt 6,14 US-Dollar, weit über den Erwartungen), Investmentbanking und Handelsgeschäft explodierten. BAC, Citi, Wells Fargo und GS übertrafen ebenfalls die Erwartungen, Handelsumsätze und Investmentbanking-Fees stiegen stark (inklusive SpaceX Beiträge). Die Stärke der Banken zeigt, dass „das Geld in Bewegung ist, Volatilität bringt Gewinn“, und fördert direkt die Risikobereitschaft.
  2. ASML – König der Halbleitergeräte (15. Juli): Nettoumsatz 9,3 Milliarden Euro (deutlich über der Prognose von 8,4–9,0 Mrd.), Bruttomarge 54,0%, Nettogewinn 2,9 Mrd. Euro, EPS 7,59 Euro. Besonders wichtig: Die Jahresprognose wurde drastisch erhöht auf 43–45 Mrd. Euro (vorher 36–40 Mrd.), Q3 Guidance reicht bis zu 11–12 Mrd. Euro. Der CEO betonte die extrem starke AI-Nachfrage, das Installed-Base-Geschäft übertraf die Erwartungen. Die Aktie stieg im Tagesverlauf um fast 8%, schloss mit etwa 3% im Plus und befeuerte die gesamte AI-Equipment-Kette.
  3. TSMC (16. Juli): Q2 Umsatz 40,2 Milliarden US-Dollar (obere Guidance vollständig erfüllt), Bruttomarge 67,7% (Guidance 65,5–67,5%, deutlich über den Erwartungen), Rekordnettogewinn etwa 21,98 Milliarden US-Dollar (+77,4% gegenüber Vorjahr). Q3 Umsatzguidance 44,6–45,8 Milliarden US-Dollar, Wachstumsprognose für das Gesamtjahr erhöht auf „leicht über 40%“ (vorher „über 30%“), Investitionsausgaben massiv erhöht auf 60–64 Milliarden US-Dollar (vorher 52–56 Mrd.), zusätzlich 10 Milliarden US-Dollar Investition in Arizona. Doch das Resultat: „Alle guten Nachrichten sind draußen“: TSM fiel nachbörslich stark, zog NVDA, MU und SK Hynix mit, die Chipaktien schwächelten am Donnerstag insgesamt. Die Trader erkennen einerseits den AI-Superzyklus, andererseits sorgen sie sich über hohe Ausgaben und längere Amortisationszeiträume.
Banken beweisen die Robustheit der Wirtschaft, ASML und TSMC bestätigen gemeinsam, dass die Hardware-Nachfrage für AI weiter beschleunigt – das ist diese Woche das wichtigste fundamentale Signal.
 
3. Stimmungsresonanz der Trader
Die Stimmung wechselte diese Woche extrem und realistisch:
Viele warteten am Montag auf Rücksetzer, um AI-Aktien nachzukaufen, wurden aber von geopolitischen Ereignissen und dem SK Hynix-Kurssturz überrascht, und hochgehebelte Long-Positionen mussten notliquidiert werden. Der Markt war plötzlich voller Panik wegen eines möglichen Zusammenbruchs der AI-Blase.
Nach Veröffentlichung des CPI wurden Short-Trader aus dem Markt getrieben und Kapital kehrte sofort zurück. Nach der Guidance-Erhöhung von ASML wandelte sich die Chatroom-Stimmung zu „AI boomt weiterhin“.
Nach den Zahlen von TSMC am Donnerstag spaltete sich die Stimmung erneut. Fundamental gab es keine Probleme, aber die starke Erhöhung der Capex bewog manche, Gewinne mitzunehmen. Die neue Konsensmeinung ist klar: Die Inflation spielt mit, die Hardware-Logik für AI wurde doppelt bestätigt, der Trend kann weitergehen. Aber bei hohen Bewertungen wird die Investitionsplanung immer sensibler, weshalb man die Positionen nicht zu voll machen sollte. Defensivwerte wurden nur kurzfristig favorisiert und schnell wieder verstoßen, die Volatilität sank, und die Stimmung wechselte von Panik zu „vorsichtig optimistisch + Spiel mit hoher Schwankung“.
 
4. Schlüsselkalender für nächste Woche (Beijing-Zeit)
 
Nächste Woche sind die Daten eher leichtgewichtig, Fokus liegt weiter auf Quartalszahlen, Geopolitik und auf der Nacht vor dem FOMC:
  • 20. Juli: Frühindikatoren der Wirtschaft
  • 21.–22. Juli: Quartalszahlen von 3M, General Motors und weiteren Industrie-/Automobilkonzernen
  • 23. Juli: Erstantrag auf Arbeitslosenhilfe
  • Fortlaufende Beobachtung: Fortschritte bei US-Iran-Verhandlungen, Ölpreisschwankungen, weitere Tech-/Consumer-QZahlen
  • Wichtig: 28.–29. Juli FOMC (Bedeutendes Meeting unter dem neuen Vorsitzenden Kevin Warsh)
5. Handelsprioritäten für nächste Woche: Fokus auf volatile AI-Chips, teilweise Energie/Gold zur Absicherung behalten, und Positionsanpassungen vor dem FOMC beachten.
🏁 Größte Erkenntnis dieser Woche:
Sinkende Inflation, starke Banken, doppelte Bestätigung des AI-Superzyklus durch ASML und TSMC – das gibt dem Markt ein klares Signal weiterzumachen. Aber Geopolitik bleibt der größte Unsicherheitsfaktor, und die Reaktion auf Capex am Donnerstag erinnert alle: In einem Hochbewertungsumfeld können gute Nachrichten durch „zu hohe Ausgaben“ neutralisiert werden.
 
🏁 Handelsempfehlung für die nächste Woche:
Bevorzuge Long-Positionen bei AI-Hardware mit hoher Elastizität, kontrolliere aber die Gesamtpositionsgröße streng – setze nicht alles auf eine Seite. Merke: Egal wie gut die Daten sind, eine Blockade am Hormus oder erneut überraschend hohe Capex kann die Stimmung sofort kippen lassen.
 
 
Haftungsausschluss: Die oben genannten Inhalte wurden von KI-Recherche zusammengestellt und von Menschen nur überprüft und veröffentlicht. Sie stellen keine Anlageberatung dar. Die angegebenen Daten können Abweichungen aufweisen, bitte orientieren Sie sich an den aktuellen Marktdaten.
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