PIMCO: Zunehmende Instabilität, Schwellenländer bleiben widerstandsfähig
Am 16. Juli äußerte sich Chris Kushlis, Chief Macro Strategist für Schwellenmärkte bei PIMCO, zur Perspektive für Schwellenmärkte und erklärte, dass der Ausblick für Schwellenmärkte trotz zunehmender geopolitischer Unsicherheiten insgesamt positiv bleibt. Starke Fundamentaldaten, rückläufige Inflation und höhere Renditen stützen weiterhin die Vermögenswerte der Schwellenländer, selbst wenn sich Anleger mit einem unsichereren globalen Umfeld konfrontiert sehen. Der Markt konzentriert sich derzeit auf die Möglichkeit weiterer Zinserhöhungen durch die Federal Reserve, aber unter den bestehenden Bedingungen ist es wahrscheinlicher, dass Vermögenswerte der Schwellenmärkte moderate Gewinne verzeichnen, statt dass sich das Risikosentiment deutlich verschlechtert.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen

Die „Chip-Inflation“ durch KI erfasst die britische Wirtschaft.
Die britische Verbraucherpreisindex (CPI) wird im Juli voraussichtlich um 2,9 % im Jahresvergleich steigen, was die erste Beschleunigung seit vier Monaten darstellt. Neben einem Anstieg der Energierechnungen durch die Anpassung der Ofgem-Preisobergrenze wird nun auch der durch KI verursachte Mangel an Speicherchips zu einem neuen Inflationstreiber – Apple-Laptops, Tablets sowie Xbox-Konsolen haben bereits Preissteigerungen angekündigt.
