Samsungs HBM4 hat bisher noch keine Aufträge von Nvidia erhalten, während SK Hynix voranschreitet
Laut der südkoreanischen Medienplattform Dealsite, die sich auf Quellen aus der Halbleiterindustrie beruft, hat Samsung Electronics bislang keine Massenproduktionsaufträge für HBM4-Chips von Nvidia erhalten. Derzeit beschränkt sich der Umsatz von Samsung Electronics mit diesem AI-Chiphersteller auf bezahlte Testmuster. Zuvor wurde berichtet, dass Wettbewerber SK Hynix offiziell mit der Auslieferung von 12-Layer-HBM4 in die Massenproduktion für Nvidia begonnen hat und sich das Produkt in der Phase der Kapazitätserweiterung befindet. Ab September dieses Jahres wird SK Hynix den Umfang der HBM4-Lieferungen offiziell ausweiten, um die Nachfrage von Nvidia nach High-End-Computing-Power-Chips vollständig zu erfüllen.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Die Ivy League setzt auf Weltraumwetten: Harvard hat einen SpaceX-Posten im Wert von 2.2 Milliarden US-Dollar offengelegt – die größte Einzelaktienposition.
Harvard University Investment Management Company hat offengelegt, dass sie SpaceX-Aktien im Wert von 2.2 Milliarden Dollar hält und damit die größte Einzelaktienposition ihres 4.3 Milliarden Dollar umfassenden US-Aktienportfolios darstellt. Dieses Investment stammt aus der frühen Beteiligung Harvards an SpaceX durch Risikokapitalfonds; nach dem Börsengang von SpaceX im Juni dieses Jahres hat sich der Wert deutlich gesteigert. Zur gleichen Zeit hat die University of California etwa 1 Milliarden Dollar in SpaceX investiert. Mehrere Universitätsstiftungsfonds haben in den letzten zehn Jahren intensiv auf private Tech-Assets gesetzt.
Vergleich von Energie-ETFs: State Street vs. iShares
