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Russland plant, der Finanzüberwachungsbehörde die umfassende Kontrolle von Krypto-Transaktionen zu ermöglichen; Transaktionen über 60.000 Rubel müssen detailliert gemeldet werden.

Russland plant, der Finanzüberwachungsbehörde die umfassende Kontrolle von Krypto-Transaktionen zu ermöglichen; Transaktionen über 60.000 Rubel müssen detailliert gemeldet werden.

金色财经金色财经2026/07/10 04:06
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Laut einem Bericht von Jinse Finance vom 10. Juli plant die russische Regierung laut Bitsmedia, durch ein entsprechendes Gesetz der russischen Föderalen Finanzüberwachungsbehörde die Überwachung sämtlicher Krypto-Transaktionen zu erlauben. Zudem sollen für Krypto-Transaktionen mit einem Wert von über 60.000 Rubel sowie für Auslands-Krypto-Transaktionen über 1 Million Rubel detailliertere Informationen erfasst werden. Russische Verwahrstellen und ausländische Finanzinstitute müssen dabei den Namen oder die Firmenbezeichnung von Sender und Empfänger, Wallet-Adresse, physische Adresse, Geburtsdatum sowie die Steuernummer melden; bei Transaktionen unter 60.000 Rubel genügt die Angabe des Namens oder der Firmenbezeichnung und der Wallet-Adresse. Das Gesetz sieht außerdem eine Obergrenze für das Engagement von Banken in digitalen Vermögenswerten von 1% des Bankgruppenkapitals vor und erweitert die Befugnisse der russischen Zentralbank, bestimmte Krypto-Transaktionen einzuschränken oder zu untersagen. Ursprünglich sollte das betreffende Gesetz am 1. Juli in Kraft treten, die Beratung verzögerte sich jedoch; nun könnte es zum 1. September umgesetzt werden.

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