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Zuckerberg dementiert Überkapazitäten bei Metas Rechenleistung

Zuckerberg dementiert Überkapazitäten bei Metas Rechenleistung

格隆汇格隆汇2026/07/10 01:05
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格隆汇, 10. Juli – Meta-CEO Mark Zuckerberg erklärte, dass niemand in der von ihm bekannten Künstlichen Intelligenz (KI)-Branche seine Rechenkapazität für überschüssig hält und auch Meta nicht überkapazitiv gebaut habe; aktuell werde jede verfügbare Rechenleistung voll genutzt. In einem Interview mit ausländischen Medien betonte Zuckerberg, dass Meta so viele Rechenressourcen wie möglich benötige. Angesichts des Mangels an Rechenleistung für KI-Entwicklung und -Betrieb erwäge er jedoch, ob die Vermietung eines Teils der KI-Infrastruktur an externe Kunden zusätzlichen Wert schaffen könne. Er sagte, das aktuelle Marktangebot für Rechenkapazität sei sehr hoch; in manchen Fällen sei es rentabler, diese zu vermieten oder ähnliche Transaktionen zu erwägen, als sie intern zu nutzen. Als Beispiel nannte Zuckerberg SpaceX, das laut Berichten ein großes Rechenzentrum in Memphis an Anthropic vermietet und mit Google eine Vereinbarung getroffen hat. Solche kurzfristigen Premiumgeschäfte seien laut Zuckerberg prüfenswert. Zuvor hatten Medien berichtet, dass Meta den Einstieg ins Cloud-Geschäft plane und die firmeneigenen Rechenzentren sowie Partner für Rechenleistungen nutzen wolle, um direkt Einnahmen zu generieren. Zuckerberg erklärte dazu, die Möglichkeit, ins Cloud-Geschäft einzusteigen, bestünde grundsätzlich immer und Meta könne dies jederzeit umsetzen. Er betonte jedoch, dass dies nicht bedeute, Meta habe überdimensioniert gebaut oder verfüge über ungenutzte Rechenressourcen – derzeit würden sämtliche verfügbaren Rechenkapazitäten genutzt.
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