Union Pacific und Norfolk Southern haben beim Surface Transportation Board eine Antwortschrift bezüglich der geplanten Fusion eingereicht.
Gelonghui, 8. Juli – Union Pacific und Norfolk Southern haben bei der Surface Transportation Board (STB) die ersten Antwortunterlagen auf die Anforderungen nach ergänzenden Informationen im Zusammenhang mit ihrem Fusionsantrag eingereicht. Die eingereichten Unterlagen beziehen sich auf Fragen bezüglich der Terminal Railroad Association of St. Louis (TRRA), Kansas City Terminal Railway Company und TTX Company. Die genannten Unternehmen befinden sich im Gemeinschaftsbesitz mehrerer Class-1-Eisenbahngesellschaften und werden von unabhängigen Managementteams betrieben. Die beiden Unternehmen erklärten, dass sie derzeit keine Kontrolle über diese Einheiten haben und auch nach der Fusion keine Kontrolle ausüben würden. Gleichzeitig legten sie dem STB mehrere Lösungsansätze, einschließlich einer Veräußerung von Vermögenswerten, vor. Die beiden Unternehmen erwarten, dass die Fusion den Verladern jährlich etwa 3,5 Milliarden US-Dollar sparen wird, wobei der Hauptvorteil aus der Verlagerung von Gütertransporten von der Straße auf die Schiene resultieren soll. Nach der Fusion entsteht ein transkontinentaler Einzellinien-Eisenbahnservice, der das Eisenbahnnetz von Union Pacific in 23 westlichen Bundesstaaten mit dem Netz von Norfolk Southern in 22 östlichen Bundesstaaten verbindet.
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