Kernenergie-Ökosystempartner von NVIDIA: "800V entwickelt sich planmäßig"
Am 6. Juli berichtete das 21st Century Business Herald, dass AI-Server zunehmend energiehungrig sind und Rechenzentren dadurch an die Schwelle einer Transformation der Stromversorgung stoßen. Die 800V-Hochspannungs-Gleichstromversorgung wurde ursprünglich von NVIDIA als Schlüsselkomponente für die nächste Generation von AI-Rechenzentren betrachtet, ist jedoch jüngst wegen „verzögerter Massenproduktion“ in die Kritik geraten: Sind Cloud-Anbieter nicht bereit zu zahlen oder gibt es eine Fehleinschätzung bezüglich des Tempos von außen? Nach Aussagen von Kerngeschäftspartnern aus dem Energie-Ökosystem wie Delta und ABB entwickelt sich die 800V-Lösung weiterhin planmäßig. Allerdings könnte die Geschwindigkeit dieser Revolution in der Stromversorgung nicht allein von NVIDIA bestimmt werden, sondern vielmehr durch eine gesamte, noch in der Entwicklung befindliche Lieferkette für Energie-Infrastruktur. Morgan Stanley erklärte, dass NVIDIA auf der GTC Taipei-Konferenz deutlich gemacht hat, dass die Entwicklung von 800VDC planmäßig verläuft und unterstützende Stromracks voraussichtlich bis zum dritten Quartal 2026 für die Massenproduktion bereit sein werden. Zudem soll der Hauptlieferant Delta Electronics laut Prognose bis zum vierten Quartal 2026 erste kleine Chargen von 800V-unabhängigen Stromschränken an führende Cloud-Anbieter in Nordamerika ausliefern.
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