Vorschau auf die nächste Woche: Stellungnahme der Fed und Veröffentlichung des Sitzungsprotokolls
Huitong News, 3. Juli—— In der kommenden Woche (6.–10. Juli) werden Ereignisse wie die OPEC+-Beschlüsse zur Förderpolitik, die Veröffentlichung zentraler Inflationsdaten aus China und den USA, Reden von Fed-Vertretern, globale Liquidität, Leitzinsentscheidungen und Signale bezüglich der Goldreserven die Kursbewegungen an den Aktien-, Devisen-, Öl- und Goldmärkten maßgeblich beeinflussen. Investoren müssen auf Differenzen zwischen erwarteten und tatsächlichen Daten sowie Richtungswechsel der Politik achten und ihre Positionen frühzeitig anpassen, um potenzielle Risiken und Chancen am Markt abzufedern.
In der kommenden Woche (6.–10. Juli) werden Ereignisse wie die OPEC+-Beschlüsse zur Förderpolitik, die Veröffentlichung zentraler Inflationsdaten aus China und den USA, Reden von Fed-Vertretern, globale Liquidität, Leitzinsentscheidungen und Signale bezüglich der Goldreserven die Kursbewegungen an den Aktien-, Devisen-, Öl- und Goldmärkten maßgeblich beeinflussen. Investoren müssen auf Differenzen zwischen erwarteten und tatsächlichen Daten sowie Richtungswechsel der Politik achten und ihre Positionen frühzeitig anpassen, um potenzielle Risiken und Chancen am Markt abzufedern.
Abschluss der Energiepolitik, europäische und amerikanische Daten eröffnen die Woche
Am Montag (6. Juli) haben sieben OPEC+-Länder bereits am vergangenen Sonntag ihre monatlichen Treffen zur Förderpolitik abgeschlossen. Der Markt kann direkt das finale Ergebnis dieser Sitzung überprüfen.
Gleichzeitig werden im Euroraum mehrere Wirtschaftsdaten veröffentlicht, darunter der Anlegervertrauensindex für Juli sowie die Einzelhandelsumsätze für Mai.
Am Abend gibt die USA den ISM PMI für den Dienstleistungssektor im Juni bekannt.
US-Arbeitsmarktdaten im Fokus, Handelsdaten treiben die Marktspekulation an
Am Dienstag (7. Juli) rücken die US-Arbeitsmarktdaten erneut in den Fokus. Die USA veröffentlichen die wöchentlichen ADP-Beschäftigungsdaten, nachdem die Nonfarm Payrolls zuletzt unter den Erwartungen blieben. So liegt erneut das Augenmerk auf der Widerstandsfähigkeit des Arbeitsmarktes; die ADP-Daten werden diese Entwicklung weiter bestätigen.
Darüber hinaus veröffentlichen die USA die Handelsdaten für Mai, welche die Außenhandelsgrundlagen der USA direkt widerspiegeln.
Fortlaufende Ölbestandsupdates, Zinsentscheidungen im Ausland bringen Wandel
Am Mittwoch (8. Juli) steht der globale Energiemarkt im Zeichen neuer Lagerbestandsdaten. Die USA veröffentlichen nacheinander die Rohöllagerbestände von EIA und API.
In der Geldpolitik
Japan veröffentlicht zeitgleich die auf Zolldaten basierende Handelsbilanz, was als Referenz für den asiatischen Außenhandel und die Entwicklung des Yen dient.
Wichtige In- und Auslandsinflationsdaten, Zentralbankprotokolle senden politische Signale
Am Donnerstag (9. Juli) werden zentrale Inflationsdaten aus China veröffentlicht,
Im Ausland veröffentlicht die USA die wöchentlichen Erstanträge und fortlaufenden Anträge auf Arbeitslosenunterstützung sowie den Verkaufsindex bestehender Häuser,
Die Federal Reserve veröffentlicht das Sitzungsprotokoll der Geldpolitik vom Juni; damals wurde einstimmig beschlossen, die Zinsen unverändert zu lassen, aber die Hälfte der Mitglieder deutete per Dot Plot Zinserhöhungen im Jahresverlauf an.
Die Europäische Zentralbank veröffentlicht zeitgleich das Protokoll ihres geldpolitischen Treffens vom Juni – nachdem sie zuletzt eine Zinserhöhung um 25 Basispunkte beschlossen hatte. Die Protokolle beider Zentralbanken werden die Meinungsverschiedenheiten der Beamten sowie Perspektiven zu künftigen Zinserhöhungen und -senkungen transparent machen.
Inländische Liquiditätsdaten, Abschluss der Wochenbewegungen bei Gold und Rohöl
Am Freitag (10. Juli) werden zentrale Daten zum inländischen Liquiditätsangebot bekanntgegeben: China veröffentlicht die M2-Wachstumsrate, das aggregierte Sozialfinanzierungsvolumen und die Renminbi-Kreditvergabe für Juni,
Im Bereich Rohstoffe veröffentlicht die USA die COMEX-Goldbestände für Juli und August,
Die IEA gibt zudem den monatlichen Ölmarktbericht heraus, analysiert die globale Angebots- und Nachfragestruktur von Rohöl, die Lagerveränderungen und die Nachfrageschätzungen, was die mittelfristigen Preisaussichten prägt.
Am Abend hält das FOMC-Mitglied für 2026,
Risikohinweis: Erwartungsdifferenzen bei Daten und Politik sollten besonders beachtet werden
Neben den wichtigsten Wirtschafts- und Politikereignissen sollten Investoren auf drei potenzielle Risiken achten: Erstens könnten globale Inflations- und Arbeitsmarktdaten schlechter oder besser als erwartet ausfallen, was zu raschen Umschichtungen und kurzfristigen Turbulenzen an Aktien- und Devisenmärkten führt.
Zweitens besteht bei den Protokollen und Reden der Federal Reserve und der Europäischen Zentralbank das Risiko eines politischen Kurswechsels, was Markterwartungen zu Zinsanhebungen oder -senkungen korrigiert und die globale Vermögenspreisbildung beeinflusst.
Drittens können sich Angebot und Nachfrage am Ölmarkt sowie die Struktur der Goldpositionen schlagartig verändern, was die Preise für Rohstoffe volatil werden lässt und sich auf verwandte Branchen und die Marktstimmung auswirkt.
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