On-Chain-Ermittler beschuldigen Arthur Hayes, nach häufigen Token-Empfehlungen schnell Positionen abzubauen, was eine „Liquidity Exit“-Kontroverse auslöst.
BlockBeats Meldung: Am 2. Juli veröffentlichte der On-Chain-Ermittler Specter einen Beitrag, in dem er enthüllte, dass Arthur Hayes kurz nach seinen optimistischen Äußerungen zu mehreren Projekten entsprechende Token-Verkäufe durchführte, was eine Kontroverse über seine „Beeinflussung der Liquidität durch Meinungsäußerungen“ auslöste.
Der Bericht stellt fest, dass Hayes im Juni öffentlich „HYPE, ZEC, NEAR“ und andere Token positiv bewertete und den HYPE-Preis auf 150 US-Dollar prognostizierte. Zudem veröffentlichte er entsprechende bullishe Inhalte auf Substack. Doch wenige Tage später wurde bei den als „Holy Trinity“ bezeichneten Assets eine konzentrierte Reduzierung der Bestände festgestellt.
Im Bericht heißt es außerdem, dass Hayes anschließend WLD kommentierte und eine mögliche Preissteigerung vorhersagte, jedoch einige Tage später öffentlich mitteilte, dass er sich zurückgezogen habe. Nach seiner Preisprognose für CARDS sollen On-Chain-Daten darauf hindeuten, dass etwa 1,9 Millionen Token von entsprechenden Wallets an Börsen transferiert wurden. Zudem wird darauf hingewiesen, dass etwa eine Stunde nach seiner bullischen Einschätzung zu ENA im Jahr 2024 große Beträge an Börsen überwiesen wurden.
Der Markt sollte vorsichtig sein bezüglich der Liquiditätsrisiken, die durch die Meinungen von einflussreichen Persönlichkeiten in sozialen Medien entstehen können.
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