Institution: An der malaysischen Börse könnte es in naher Zukunft zu Schwankungen kommen.
Golden Finance, 2. Juli – Alwyn Chew Chuan Shyn, Assistant Manager of Research bei FSMOne, erklärte, dass die bevorstehenden Regionalwahlen die Marktstimmung belasten könnten und der malaysische Aktienmarkt daher in nächster Zeit volatil sein dürfte. Er bevorzugt Unternehmen mit hoher Gewinnsichtbarkeit, wie etwa Bauunternehmen im Bereich erneuerbare Energien und Rechenzentren, Konsumgüteraktien, die von staatlichen Bargeldhilfen profitieren könnten, sowie Banken, bei denen eine stabile Nettozinsmarge erwartet wird. Chew geht davon aus, dass der malaysische Leitindex Kuala Lumpur Composite Index zum Jahresende bei 1.700 Punkten liegen wird.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen

Die „Chip-Inflation“ durch KI erfasst die britische Wirtschaft.
Die britische Verbraucherpreisindex (CPI) wird im Juli voraussichtlich um 2,9 % im Jahresvergleich steigen, was die erste Beschleunigung seit vier Monaten darstellt. Neben einem Anstieg der Energierechnungen durch die Anpassung der Ofgem-Preisobergrenze wird nun auch der durch KI verursachte Mangel an Speicherchips zu einem neuen Inflationstreiber – Apple-Laptops, Tablets sowie Xbox-Konsolen haben bereits Preissteigerungen angekündigt.
