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Gold verzeichnet gerade einen starken Rückgang und fällt unter 4000! Der Goldpreis bricht während der asiatischen Sitzung um 36 US-Dollar ein – Das heutige wichtige Ereignis der Fed wird den Markt sicherlich in Bewegung setzen.

Gold verzeichnet gerade einen starken Rückgang und fällt unter 4000! Der Goldpreis bricht während der asiatischen Sitzung um 36 US-Dollar ein – Das heutige wichtige Ereignis der Fed wird den Markt sicherlich in Bewegung setzen.

金融界金融界2026/07/01 05:11
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Von:金融界

Am Mittwoch (1. Juli) während des asiatischen Handels, fiel der Preis für Spot-Gold plötzlich stark ab. Aktuell liegt der Goldpreis bei etwa 3971 US-Dollar pro Unze, ein Tagesverlust von 36 Dollar. Im heutigen Handel werden die Investoren die Rede des Fed-Vorsitzenden Warsh im Fokus haben, von der ein deutliches Marktereignis erwartet wird.

Gold verzeichnet gerade einen starken Rückgang und fällt unter 4000! Der Goldpreis bricht während der asiatischen Sitzung um 36 US-Dollar ein – Das heutige wichtige Ereignis der Fed wird den Markt sicherlich in Bewegung setzen. image 0

(15-Minuten-Chart von Spot-Gold Quelle: 24K99)

Mit steigenden Zinserwartungen der Federal Reserve bleibt der US-Dollar stark, was auf den Goldpreis drückt. Der ICE US-Dollar-Index stieg am Tag um 0,2 % und liegt aktuell bei 101,33.

Ein stärkerer US-Dollar bedeutet, dass die Kosten für ausländische Investoren, Gold zu kaufen, weiter steigen und damit zusätzlich Druck auf den Goldpreis ausüben. Der Goldpreis ist in den letzten beiden Handelstagen insgesamt um fast 2 % gefallen.

Am Dienstag fielen die Federal Funds-Futures weiter, was darauf hindeutet, dass die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung der Fed im September bei etwa 80 % liegt.

Derzeit bewerten Händler zum einen die Fortschritte bei den Friedensgesprächen zwischen den USA und dem Iran, zum anderen verarbeiten sie eine Reihe aktueller US-Wirtschaftsdaten, um Hinweise auf die nächsten Zinsschritte der Federal Reserve zu erhalten.

Berichten zufolge sind zwei Gesandte des US-Präsidenten Donald Trump bereits in Doha eingetroffen, als Teil der laufenden Gespräche mit dem Iran. Die vermittelnde Seite Katar bleibt jedoch hinsichtlich signifikanter Durchbrüche vorsichtig und erklärte, dass US-Beamte derzeit keine Direktgespräche mit den iranischen Vertretern planen.

Im Vorfeld der Gespräche betonte der Iran erneut seinen Entschluss, die Durchfahrt von Schiffen durch die Straße von Hormus zu kontrollieren. Diese Meerenge ist ein wichtiger globaler Energiekorridor, durch den vor Ausbruch der Konflikte etwa ein Fünftel des weltweiten Öls und verflüssigten Erdgases transportiert werden musste.

Analysten weisen darauf hin, dass der Hauptgrund für den jüngsten Einbruch des Goldpreises nicht eine gesunkene Nachfrage nach sicheren Anlagen ist, sondern die anhaltenden Spannungen im Nahen Osten, die die Energiepreise steigen lassen und die Märkte dazu zwingen, die Aussichten auf Inflation und Zinsen in den USA neu zu bewerten.

Seit Beginn des Konflikts am 28. Februar ist der Goldpreis insgesamt um etwa 24 % gefallen und hat dabei mehrere wichtige technische Marken, darunter die 200-Tage-Linie, nach unten durchbrochen, was eine Abschwächung des langfristigen Momentums signalisiert.

Obwohl die Ölpreise nach dem Höchststand zu Beginn des Kriegs teilweise zurückgegangen sind, steigt die Erwartung am Markt, dass die Federal Reserve dieses Jahr die Zinsen erhöhen könnte, um der Inflation entgegenzuwirken. Höhere Kreditkosten setzen Edelmetalle, die keine Erträge abwerfen, üblicherweise unter Druck.

Erstes öffentliches Statement von Warsh im Mittelpunkt

Investoren verfolgen aufmerksam die für Mittwoch in den USA geplanten ADP-Beschäftigungsdaten sowie die Arbeitsmarktdaten für Juni am Donnerstag, um daraus weitere Schlüsse über den geldpolitischen Kurs der Fed zu ziehen.

Neben Wirtschaftsdaten richtet sich der Blick des Markts auch auf das derzeit im portugiesischen Sintra stattfindende jährliche Forum der Europäischen Zentralbank.

Der Höhepunkt des Forums wird der erste öffentliche Auftritt des neuen Fed-Vorsitzenden Warsh (Kevin Warsh) sein. Warsh hatte sich diesen Monat bisher nur in einem Interview mit US-Medien geäußert und wird diesmal erstmals seine Ansichten zu politischen Fragen in der Öffentlichkeit darlegen.

Die Märkte werden Warshs Aussagen genau analysieren, um einzuschätzen, ob die jüngsten Wirtschaftsdaten eine restriktivere Haltung der Federal Reserve rechtfertigen.

Laut Zeitplan werden am Mittwoch um 21:30 Uhr (Ost 8-Zone) Fed-Chef Warsh, EZB-Präsidentin Lagarde, BoE-Präsident Bailey und BoC-Präsident Macklem auf dem EZB-Forum sprechen.

Die von der Federal Reserve am 17. Juni veröffentlichte aktuelle Dot-Plot-Grafik zeigt, dass mindestens die Hälfte der Mitglieder des Federal Open Market Committees (FOMC) in diesem Jahr mit Zinserhöhungen rechnen.

Die Präsidentin der Cleveland Fed, Beth Hammack, sagte am Dienstag am Rande des Forums, dass sie bei einer anhaltend hohen Inflation möglicherweise eine Zinserhöhung unterstützen werde.

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Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.

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