Wie die japanische Nachrichtenagentur Kyodo meldet, hat das japanische Ministerium für Wirtschaft, Handel und Industrie am 30. bekannt gegeben, dass es 387,3 Milliarden Yen (ca. 16,2 Milliarden RMB) als Entwicklungsauftrag für das Haushaltsjahr 2026 zur Unterstützung des von SoftBank geführten neuen Unternehmens bereitstellen wird, das sich der Entwicklung eines inländischen KI-Basismodells widmet.
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Die „Chip-Inflation“ durch KI erfasst die britische Wirtschaft.
Die britische Verbraucherpreisindex (CPI) wird im Juli voraussichtlich um 2,9 % im Jahresvergleich steigen, was die erste Beschleunigung seit vier Monaten darstellt. Neben einem Anstieg der Energierechnungen durch die Anpassung der Ofgem-Preisobergrenze wird nun auch der durch KI verursachte Mangel an Speicherchips zu einem neuen Inflationstreiber – Apple-Laptops, Tablets sowie Xbox-Konsolen haben bereits Preissteigerungen angekündigt.
