Bitget PoolX wird BLUAI listen, ETH-Staking ermöglicht das Freischalten von 14 Millionen BLUAI.
Foresight News berichtet, dass Bitget PoolX demnächst das Projekt Bluwhale AI (BLUAI) startet. Nutzer können ETH staken und dabei insgesamt 14.000.000 BLUAI Tokens aufteilen, wobei das persönliche Staking-Limit bei 1.500 ETH liegt. Der Staking-Zeitraum läuft vom 26. Juni, 18:00 Uhr (UTC+8), bis zum 7. Juli, 18:00 Uhr (UTC+8).
Außerdem erhalten Nutzer mit einem positiven ETH Netto-Einzahlungsbetrag während der Aktion nach Ablauf eine 5% ETH-Anlagezinsgutschein. Nutzer, die erstmals bei PoolX teilnehmen und die Netto-Einzahlungsbedingungen erfüllen, erhalten einen 15% ETH-Zinsgutschein. Der Netto-Einzahlungszeitraum ist vom 26. Juni, 17:00 Uhr (UTC+8), bis zum 6. Juli, 17:00 Uhr (UTC+8). Weitere Einzelheiten finden Sie auf der offiziellen Bitget-Plattform.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Warum werden Technologieaktien „mit steigenden Kursen immer günstiger“? Der Wert wird durch einen 80%igen Gewinnsprung gestützt; Wenn die KI-Erwartungen enttäuscht werden, werden sie plötzlich teuer.
In einem Bärenmarkt muss normalerweise der Hammerball eingesetzt werden, um die Aktienkurse drastisch zu senken und Aktien günstiger zu machen. Technologieaktien haben jedoch einen anderen Weg gefunden.


"Mit Geld nicht zu kaufen"! Verschärftes Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage löst den größten Preisanstieg aller Zeiten bei Indiumphosphid aus
Die explosionsartig steigende Nachfrage nach KI-Rechenleistung führt zu einem gravierenden Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage bei Indiumphosphid (InP)-Substraten und -Epitaxiescheiben. Für das vierte Quartal wird ein Preisanstieg von über 10 % erwartet – der größte Anstieg innerhalb eines einzelnen Zeitraums in der Geschichte, wobei die Preise bereits mehrfach in Folge angehoben wurden. Engpässe bei der Produktionskapazität der vorgelagerten Substrate lassen sich kurzfristig kaum beheben, was das Ungleichgewicht von Angebot und Nachfrage verschärft. Lieferanten geben offen zu, dass selbst bei Zahlungsbereitschaft für höhere Preise die Warenverfügbarkeit nicht garantiert werden kann.
Brian Armstrong sagt, dass Bitcoin zur globalen Reservewährung werden wird
