Nach dem SpaceX-Börsengang beträgt der anfängliche Streubesitzanteil nur 4,25 %, was einen neuen Rekord für den niedrigsten Streubesitzanteil bei einem großen Tech-Börsengang aufstellt.
BlockBeats News, 17. Juni. Laut Daten von BlockBeats lag das anfängliche Free-Float-Verhältnis nach dem Börsengang (IPO) von SpaceX (SPCX) bei 4,25%. Dies wurde berechnet, indem die im IPO ausgegebenen Aktien durch die insgesamt nach dem IPO im Umlauf befindlichen Stammaktien geteilt wurden, was den niedrigsten Wert unter den großen Tech-IPOs in den USA darstellt. Den Daten zufolge gab SpaceX im Rahmen des IPOs 555.555.555 Aktien aus, und die insgesamt nach dem IPO im Umlauf befindlichen Stammaktien betragen 13.075.865.175 Aktien. Wird die Mehrzuteilungsoption vollständig ausgeübt, läge das anfängliche Free-Float-Verhältnis bei etwa 4,86%.
Unter den großen Tech-IPOs in den USA lag das anfängliche Free-Float-Verhältnis bei Google (2004) bei 7,23%, bei Zoom (2019) bei 8,14%, bei LinkedIn (2011) bei 8,30%, bei Snowflake (2020) bei 10,12%, bei Uber (2019) bei 10,70%, bei Reddit (2024) bei 13,84% und bei Rivian (2021) bei 17,62%. Im Vergleich dazu weist SpaceX das niedrigste anfängliche Free-Float-Verhältnis auf.
Ein niedrigeres anfängliches Free-Float-Verhältnis bedeutet, dass die Anzahl der in der frühen Handelsphase von SpaceX handelbaren Aktien begrenzt ist. Doch selbst nach vollständiger Verwässerung bleibt die Bewertung des Unternehmens hoch, was zu einer „Low Float, High FDV“-Struktur führt. In einem Umfeld mit hoher Nachfrage kann der niedrige Free Float die Preisvolatilität am Sekundärmarkt verstärken. Mit dem Auslaufen der Haltefristen und der Freigabe weiterer Aktien wird die spätere Ausweitung des Free Floats höhere Anforderungen an die Marktaufnahmefähigkeit stellen.
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