Moody's warnt: Die Federal Reserve könnte gezwungen sein, die Zinsen zu erhöhen, da die Inflationserwartungen stark steigen.
Odaily berichtet, dass Mark Zandi, Chefökonom von Moody’s, darauf hinweist, dass obwohl das US-BIP in diesem Jahr gestiegen ist und die Wirtschaft widerstandsfähig erscheint, bereits Warnsignale aufleuchten. Die Federal Reserve könnte unter ihrem neuen Vorsitzenden Kevin Warsh vor Problemen stehen, da sie derzeit nicht in der Lage ist, Maßnahmen zur Ankurbelung der Wirtschaft und zur Unterstützung des Beschäftigungswachstums – sprich Zinssenkungen – zu ergreifen. Während des Iran-Krieges stiegen die Inflationserwartungen in den USA stark an. Zandi meint, sollten die Inflationserwartungen weiter steigen, könnte die Federal Reserve zu Zinserhöhungen gezwungen sein, selbst wenn dies eine umfassende Rezession auslösen würde, da die Inflationsbekämpfung für die Entscheidungsträger oberste Priorität hätte. (Golden Ten Data)
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
SemiAnalysis: Flashspeicherherstellung „wechselt von Wolfram zu Molybdän“
Laut einer Analyse von SemiAnalysis hat der Durchbruch von über 300 Lagen bei 3D-NAND-Flash-Speichern dazu geführt, dass Wolfram-Drähte bei elektrischer Resistenz, chemischer Kompatibilität und Tieftlochfüllung an physische Grenzen stoßen, weshalb Molybdän zum Ersatzmaterial wird. Samsung hat 2024 bereits mit der Massenproduktion begonnen, Micron folgt 2025 und SK Hynix plant, Ende 2026 ein 375-Lagen-Produkt mit Molybdän-Technologie einzuführen. Für das Jahr 2027 wird erwartet, dass der Markt für Molybdän-Beschichtungsanlagen einen Umsatz von über 1 Milliarde Dollar erzielen wird.
Das Trump Investment-Konto hat im Juni über 49 Millionen Dollar netto gekauft, die Schwerpunkte liegen auf Finanz- und Verteidigungsaktien, mit über tausend Transaktionen!
Im Juni tätigte Trumps Investmentkonto über 1.000 Aktiengeschäfte mit einem Nettozukaufvolumen von mehr als 49 Millionen US-Dollar. Sowohl Berkshire Hathaway, Visa als auch Mastercard wurden im Millionenbereich gekauft und Finanzaktien ersetzten Technologiewerte als größtes Schwergewicht des Monats. Das Weiße Haus betonte, dass der Präsident selbst keinerlei Kenntnis von den Geschäften habe; alle Entscheidungen würden von einem unabhängigen Verwalter mithilfe von Computermodellen automatisch ausgeführt.
Wells Fargo: Goldpreis könnte auf 4900 US-Dollar steigen
