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Selbst gegen Bezahlung nicht! Mehrere ehemalige Tesla-Mitarbeiter geben zu: Von Musk beworbenes FSD ist überhaupt nicht sicher.

Selbst gegen Bezahlung nicht! Mehrere ehemalige Tesla-Mitarbeiter geben zu: Von Musk beworbenes FSD ist überhaupt nicht sicher.

格隆汇格隆汇2026/05/31 12:27
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Gelonghui, 31. Mai – Laut Kuai Technology propagiert Tesla-CEO Elon Musk seit Langem offensiv die FSD-Technologie (Full Self-Driving) und behauptet, ihre Sicherheit übertreffe die des Menschen deutlich und es sei sogar unbeaufsichtigtes Fahren möglich. Doch in letzter Zeit äußerten mehrere ehemalige, direkt an der Entwicklung von FSD beteiligte Angestellte öffentlich ihr Misstrauen gegenüber dem System. Darunter erklärten sieben Daten-Labeler explizit, sie würden niemals in einem Tesla fahren, bei dem FSD aktiviert ist. Ein Insider sagte offen: „Wir haben alle gesehen, wie FSD Probleme macht“, und warnte die Öffentlichkeit davor, Musks Sicherheitspromotion Glauben zu schenken. Ein ehemaliger Mitarbeiter verspottete zudem das Tesla Robotaxi (autonomes Taxi) und erklärte, er würde selbst gegen Bezahlung nicht einsteigen.Die Hauptaufgabe dieser früheren Daten-Labeler bestand darin, massenhaftes FSD-Filmmaterial zu prüfen und das System zur Fehlerkorrektur zu trainieren. Sie berichten, dass sie bei der Arbeit häufig sehen, wie FSD-Fahrzeuge zu schnell fahren. Trotzdem wird dieses weit verbreitete Grundproblem von Ingenieuren und Management nicht vorrangig behandelt; stattdessen werden mehr Ressourcen auf seltene Extremfälle verwendet.Neben Geschwindigkeitsüberschreitungen kam es bei FSD mehrfach zu gefährlichen Situationen wie dem Versäumnis, Einsatzfahrzeugen auszuweichen, vor stehenden Schulbussen nicht anzuhalten, Beinahe-Kollisionen mit Fußgängern sowie Unfällen mit Tieren. Diese realen Risiken haben das Vertrauen des internen Personals in die Systemsicherheit komplett zerstört.Die Diskussionen um die Sicherheit von Teslas FSD reichen längst über das Unternehmen hinaus. Musk behauptet, FSD sei „zehnmal sicherer als Menschen“, doch diese Aussage wird wegen problematischer statistischer Grundlagen und fragwürdiger Datenauswertung kritisiert. Die US National Highway Traffic Safety Administration hat ihre Untersuchungen zu FSD bereits ausgeweitet, betroffen sind etwa 3,2 Millionen Fahrzeuge. Auch in mehreren europäischen Ländern äußerten Aufsichtsbehörden Bedenken hinsichtlich der Sicherheit, was zu einer Verzögerung der FSD-Zulassung in Europa geführt hat.
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