Das japanische Stablecoin-Projekt JPYC erinnert die Nutzer daran, sich vor gefälschten JPYC-Token in Acht zu nehmen.
Laut ChainCatcher berichtet JPYC 株式会社 (@jpyc_official) offiziell, dass beim Suchen nach „JPYC“ in Wallets oder DEX eventuell betrügerische Token mit ähnlichem Namen, Logo oder Symbol erscheinen können.
Offiziell wird darauf hingewiesen, dass man bei der Überprüfung der Echtheit eines Tokens nicht nur anhand des Namens oder Logos urteilen sollte. Die Vertragsadresse des Tokens muss streng überprüft werden und vollständig mit der auf der offiziellen FAQ aufgeführten Adresse übereinstimmen – selbst ein einziger abweichender Charakter bedeutet ein anderes Token. Nutzer werden zudem daran erinnert, keine unbekannten Token zu versenden, tauschen, autorisieren oder zu signieren.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
"Mit Geld nicht zu kaufen"! Verschärftes Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage löst den größten Preisanstieg aller Zeiten bei Indiumphosphid aus
Die explosionsartig steigende Nachfrage nach KI-Rechenleistung führt zu einem gravierenden Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage bei Indiumphosphid (InP)-Substraten und -Epitaxiescheiben. Für das vierte Quartal wird ein Preisanstieg von über 10 % erwartet – der größte Anstieg innerhalb eines einzelnen Zeitraums in der Geschichte, wobei die Preise bereits mehrfach in Folge angehoben wurden. Engpässe bei der Produktionskapazität der vorgelagerten Substrate lassen sich kurzfristig kaum beheben, was das Ungleichgewicht von Angebot und Nachfrage verschärft. Lieferanten geben offen zu, dass selbst bei Zahlungsbereitschaft für höhere Preise die Warenverfügbarkeit nicht garantiert werden kann.
Brian Armstrong sagt, dass Bitcoin zur globalen Reservewährung werden wird
