Gibbs Mura startet eine Sammelklageuntersuchung zum Drift-Diebstahl und richtet den Fokus darauf, dass Circle die Gelder nicht eingefroren hat.
Laut einem Bericht von Jinse Finance hat die US-Kanzlei Gibbs Mura am 8. April offiziell eine Sammelklageuntersuchung zum Diebstahl bei Drift Protocol eingeleitet. Das betroffene Kapitalvolumen beläuft sich auf etwa 280 bis 285 Millionen US-Dollar. Über 230 Millionen USDC wurden offenbar durch das Cross-Chain Transfer Protocol (CCTP) von Circle auf Ethereum transferiert. Gibbs Mura ist der Ansicht, dass Circle zwar technisch in der Lage gewesen wäre, die Gelder einzufrieren, dies während des Angriffs jedoch nicht getan hat. Die Kanzlei prüft derzeit, ob Investoren Ansprüche gegen Circle wegen „unterlassener zeitnaher Intervention“, „unzureichender Überwachung“ und „Missachtung der Stablecoin-Verantwortung“ geltend machen können, und ruft geschädigte Nutzer dazu auf, sich der Klage anzuschließen, um die Rückführung der Gelder voranzutreiben.
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