Elon Musk fordert SpaceX-Erst-IPO-Teilnehmer auf, Grok-Abonnements abzuschließen und Grok in ihre eigenen Systeme zu integrieren.
Laut 1M AI News hat Musk von den Banken, Anwaltskanzleien, Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und anderen Beratungsunternehmen, die an der ersten SpaceX-Börsennotierung teilnehmen wollen, verlangt, ein Grok-Abonnement zu erwerben – dies ist eine der Bedingungen für die Teilnahme an dem Geschäft. Einige Banken haben bereits zugestimmt, jährlich mehrere Dutzend Millionen US-Dollar für Grok-Abonnements bereitzustellen und beginnen damit, dieses in ihre eigenen IT-Systeme und Unternehmensinfrastruktur zu integrieren.
Neben dem Grok-Abonnement hat Musk diese Banken auch dazu aufgefordert, Werbung auf der X-Plattform zu schalten, wobei die Anforderungen an Werbung jedoch weniger strikt sind. Die Grok-Abonnement-Bedingung ist keine freiwillige Geste der Banken, sondern eine von Musk ausdrücklich durchgesetzte Vorgabe. Zu den beteiligten großen Banken gehören Morgan Stanley, Goldman Sachs, JPMorgan Chase, Bank of America und Citigroup.
SpaceX hat das angestrebte IPO-Bewertungsziel kürzlich auf über 2 Billionen US-Dollar angehoben – es könnte damit sogar zum größten Börsengang der Geschichte werden. Das erhöht die Beteiligungsbereitschaft der Wall-Street-Institutionen und führt dazu, dass viele von Musks Bedingungen bereitwillig akzeptiert werden.
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