Von der Federal Reserve bevorzugte Arbeitsmarktdaten: Die Anzahl der offenen Stellen in den USA sank im Februar, und die Einstellungsaktivitäten haben sich deutlich verlangsamt.
Dies deutet darauf hin, dass die Nachfrage nach Arbeitskräften bereits nachlässt, bevor der Krieg in Iran zusätzliche Unsicherheit ausgelöst hat. Laut den vom US Bureau of Labor Statistics (BLS) veröffentlichten Daten sank die Zahl der offenen Stellen von 7,24 Millionen im Januar (nach oben korrigiert und der höchste Stand seit Mai letzten Jahres) auf 6,88 Millionen. Der Median der Prognosen der Ökonomen lag bei 6,89 Millionen.
Weiterlesen
Ähnliche Artikel:
US JOLTS offene Stellen für Februar: 6,882 Millionen, erwartet wurden 6,89 Millionen, vorheriger Wert 6,946 Millionen
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen

Die „Chip-Inflation“ durch KI erfasst die britische Wirtschaft.
Die britische Verbraucherpreisindex (CPI) wird im Juli voraussichtlich um 2,9 % im Jahresvergleich steigen, was die erste Beschleunigung seit vier Monaten darstellt. Neben einem Anstieg der Energierechnungen durch die Anpassung der Ofgem-Preisobergrenze wird nun auch der durch KI verursachte Mangel an Speicherchips zu einem neuen Inflationstreiber – Apple-Laptops, Tablets sowie Xbox-Konsolen haben bereits Preissteigerungen angekündigt.
